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	<title>mobil-am-land.at - Benutzerbeiträge [de]</title>
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|eval-auswertung-kennzahlen=durchschnittliche Abweichung des tatsächlichen vom vereinbarten Abfahrtszeitpunkt (Pünktlichkeit), Fahrgäste je Fahrt, Anteil der Buchungen über App, Anteil der Fahrten von/zu ÖV-Haltestellen, Tagesverlaufskurven&lt;br /&gt;
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|beschreibung=flux verbindet Orte, Menschen und Möglichkeiten. Egal, ob du kein Auto hast oder bewusst darauf verzichtest: Mit flux bist du flexibel unterwegs in deiner Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
flux bringt dich hin - günstig und ohne eigenes Auto. Einfach buchen, einsteigen und losfahren.&lt;br /&gt;
|website=https://www.flux.at/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Bärnbach, Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Edelschrott, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Geistthal-Södingberg, Gratkorn, Graz, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hirschegg-Pack, Hitzendorf, Kainach bei Voitsberg, Kainbach bei Graz, Krottendorf-Gaisfeld, Kumberg, Köflach, Laßnitzhöhe, Lieboch, Ligist, Maria Lankowitz, Nestelbach bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh, Mooskirchen, Rosental an der Kainach, Stallhofen, Voitsberg, Peggau, Sankt Martin am Wöllmißberg, Söding-Sankt Johann, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Sankt Marein bei Graz, Sankt Bartholomä&lt;br /&gt;
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* ab 10 km: 1,40 € / km&lt;br /&gt;
* ab 20 km: 2 € / km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Vergünstigungen mit KlimaTicket oder Top-Ticket hinterlege den Scan im Online-Kundenkonto oder schicke einen Scan oder eine Kopie an kundenservice@flux.at.&lt;br /&gt;
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flux bringt dich hin - günstig und ohne eigenes Auto. Einfach buchen, einsteigen und losfahren.&lt;br /&gt;
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* ab 4 km: 1,10 € / km&lt;br /&gt;
* ab 10 km: 1,40 € / km&lt;br /&gt;
* ab 20 km: 2 € / km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Vergünstigungen mit KlimaTicket oder Top-Ticket hinterlege den Scan im Online-Kundenkonto oder schicke einen Scan oder eine Kopie an kundenservice@flux.at.&lt;br /&gt;
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|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Flyer, Information am Bahnhof/bei Haltestellen, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Logo, Haltesäulen, Plakate&lt;br /&gt;
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		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
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Für Vergünstigungen mit KlimaTicket oder Top-Ticket hinterlege den Scan im Online-Kundenkonto oder schicke einen Scan oder eine Kopie an kundenservice@flux.at.&lt;br /&gt;
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flux bringt dich hin - günstig und ohne eigenes Auto. Einfach buchen, einsteigen und losfahren.&lt;br /&gt;
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flux bringt dich hin - günstig und ohne eigenes Auto. Einfach buchen, einsteigen und losfahren.&lt;br /&gt;
|website=https://www.flux.at/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Bärnbach, Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Edelschrott, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Geistthal-Södingberg, Gratkorn, Graz, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hirschegg-Pack, Hitzendorf, Kainach bei Voitsberg, Kainbach bei Graz, Krottendorf-Gaisfeld, Kumberg, Köflach, Laßnitzhöhe, Lieboch, Ligist, Maria Lankowitz, Nestelbach bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh, Mooskirchen, Rosental an der Kainach, Stallhofen, Voitsberg, Peggau, Sankt Martin am Wöllmißberg, Söding-Sankt Johann, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Sankt Marein bei Graz, Sankt Bartholomä&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://www.buchung.flux.at/order&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=täglich&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Graz (Raach, Platte und Katzelbach / Wetzelsdorf / Hafnerstraße / Plabutsch): Täglich 5-24 Uhr&lt;br /&gt;
* Graz-Umgebung und Voitsberg: Täglich 5-21 Uhr (von 5 bis 8 Uhr &amp;amp; 18 bis 21 Uhr nur bei Buchung am Vortag bis 18 Uhr von oder zu einem Hauptknoten)&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=05:00-21:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=112&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2024-07-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-fruehestens=1 Monat&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=+43 50 616263&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=https://www.buchung.flux.at/&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=entfernungsabhaengig, ermaessigungen, zeitkarten, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|ermaessigung=Gruppen, ÖPNV-Karten-Nutzer*innen, Kinder/Jugendliche&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=* bis 4 km: pauschal 3 €&lt;br /&gt;
* ab 4 km: 1,10 € / km&lt;br /&gt;
* ab 10 km: 1,40 € / km&lt;br /&gt;
* ab 20 km: 2 € / km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Vergünstigungen mit KlimaTicket oder Top-Ticket hinterlege den Scan im Online-Kundenkonto oder schicke einen Scan oder eine Kopie an kundenservice@flux.at.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://flux.at/tarife/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Verkehrsunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=GKB&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ITPRO&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Flyer, Information am Bahnhof/bei Haltestellen, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Logo, Haltesäulen, Plakate&lt;br /&gt;
|letzter-check=2024/7/8&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2025=Nein&lt;br /&gt;
|hausabholung=Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33229</id>
		<title>GUSTmobil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33229"/>
		<updated>2023-07-26T11:44:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|problem=1. Zugang zur Mobilität für gesundheitlich, räumlich oder finanziell eingeschränkte Menschen zur Sicherung der Daseinsgrundversorgung.&lt;br /&gt;
2. Ergänzung zum öffentlichen Verkehr zur Schaffung unabhängiger Mobilität abseits des privaten Pkws.&lt;br /&gt;
Punkt 2 ist derzeit nachrangig, soll und wird aber aus meiner Sicht in Zukunft an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
|erfolg=ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
|erfolg-gruende=Erfolg im Sinne &amp;quot;man erreicht die gesetzten regionalen Zielgrößen&amp;quot;: ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
Erfolg im Sinne &amp;quot;das GUSTmobil ist innovativ, in jeder Gemeinde sichtbar und als Teil der alltäglichen Wegeketten integriert&amp;quot;: eher nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstände für Erfolg: Sichtbarkeit und Wissen (zu wenig Marketing?!), Einfache Nutzung ohne viel wenn/dann (Konkurrenzierungsregeln ÖV zu kompliziert?!), Bewusstseinsbildung und gesellschaftlicher Wandel (Transformationsprozess in Richtung Mobilitätswende schreitet am Land zu langsam voran?!)&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende=ja, das war eines von mehreren Zielen&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende-beitrag=In Zukunft soll der Bedarfsverkehr meiner Meinung nach ein fixer Bestandteil des ÖPNV sein. Um zur Mobilitätswende beitragen zu können, muss Bedarfsverkehr einfacher, integrierter und sichtbarer werden. Auf diesem Transformationsprozess braucht es jedoch vorerst mehr Fachwissen (wissenschaftliche Begleitung), einen entemotionalisierten, strategischen Diskurs und eine sinnvolle Rollenaufteilung zwischen Kommune, Region, Land und Bund.&lt;br /&gt;
|erhebung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2018&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=38500&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=173000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2019&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=48300&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=223000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2020&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=31600&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=155000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=21000&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=97000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2022&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=24500&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=109500&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2022=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2023=Ja&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf &lt;br /&gt;
Bus und Bahn. Ob zur nächsten Öffi-Haltestelle, zum Arzt, zur Apotheke, zum Einkaufen oder einfach ins Kaffeehaus – mit GUSTmobil kommen Sie jetzt ganz einfach an Ihr Ziel – und das ohne eigenes Auto.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Peggau, Raaba-Grambach, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh, Nestelbach bei Graz, Sankt Bartholomä&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=täglich&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Mo-Do: 06:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Freitag: 06:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Samstag: 07:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* So &amp;amp; Feiertag: 07:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Th 06:00-20:00; Fr 06:00-23:00; Sa 07:00-23:00; Su, PH 07:00-20:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=102&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Sonstiges&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-sonstiges=Erfahrungen aus dem Probebetrieb&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2017-07-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=50 min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&amp;amp;hl=de_AT&amp;amp;gl=US&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://apps.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|einzelfahrt-bis=9&lt;br /&gt;
|ermaessigung=ÖPNV-Karten-Nutzer*innen&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für GUSTmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 10 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2023/7/25&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 5 GUSTmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und GUSTmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=GUSTmobil ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums welches aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark gefördert sowie aus Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt wird. Die Eigenmittel tragen die teilnehmenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Auf Wunsch des Auftraggebers sind Zeitkarten des Verkehrsverbundes Steiermark (Jahres-, Halbjahreskarten, TopTickets und KlimaTickets) im Kund:innenbereich bei ISTmobil digital hinterlegbar und führen zu 50% vergünstigten Fahrtpreisen bei GUSTmobil. Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber zuständig und wird inhaltlich vom Betreiber unterstützt. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei GUSTmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im Juli 2017 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das GUSTmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Die Erwartungen wurden erfüllt. Die Hauptzielgruppe sind ältere Menschen, vorr. weiblich, die das GUSTmobil für Erledigungen im Alltag nutzen (Einkauf, Arzt, Besuche etc.). Aber auch Pendler:innen nutzen das GUSTmobil anlassbezogen zB je nach Witterung, Familien nutzen es im Freizeitkontext und in einigen Gemeinden werden Kinder, die keinen Zugang zu Schulbussen haben, zu den Bildungseinrichtungen gebracht. Die Bedarfe sind vielseitig, aber in jedem Fall schließt das GUSTmobil eine Mobilitätslücke.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Senior*innen, Gemeindebürger*innen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Im Planungs- und Implementierungsprozess lag die größte Herausforderung darin, das Finanzierungssystem zwischen dieser Vielzahl an beteiligten Gemeinden gerecht aufzustellen. Insbesondere zu Beginn hat man wenig Erfahrung wie gut das Angebot in den einzelnen Gemeinden genutzt wird. So konnte man nur auf einen Finanzierungsschlüssel nach Einwohner:innen oder der Steuerkraft zurückgreifen. In den wenigsten Fällen stellte sich im Betrieb eine Angemessenheit zwischen Kosten und Nutzen heraus, was kommunal- und regionalpolitisch direkt zu negativen Meldungen führte. Im Dauerbetrieb konnten wir auf einen fahrtenauftragsbezogenen Schlüssel umstellen, der viel ausgewogener ist. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2015 entstand im Rahmen des Alpine Space Projektes „RURBANCE“ (Alpine Space &lt;br /&gt;
Programm 2015) ein erster Meilenstein für den Mikro-ÖV in der Region. Zu diesem Zeitpunkt wurde &lt;br /&gt;
erstmals die Erschließung disperser Gebiete und Tourismusdestinationen für einen Teilbereich des &lt;br /&gt;
Steirischen Zentralraums nördlich von Graz mittels eines Sammeltaxis geprüft und in Erwägung &lt;br /&gt;
gezogen. Im Format eines Best-Practice Workshops wurden vier bestehende Systeme aus ganz &lt;br /&gt;
Österreich näher betrachtet und das Thema damit bei regionalen Stakeholdern ins Bewusstsein &lt;br /&gt;
gerückt. Als 2015 im Bezirk Korneuburg das damals erste größer angelegte interkommunale Mikro-ÖV &lt;br /&gt;
System mit 15 Gemeinden in Betrieb genommen wurde, festigte sich das Vorhaben ein solches System &lt;br /&gt;
auch für den gesamten Bezirk Graz-Umgebung zu realisieren. Nach der Aufstellung eines Budgets für &lt;br /&gt;
ein Implementierungskonzept, koordinierte das Regionalmanagement die Planungs- und &lt;br /&gt;
Konzeptphase mit den regionalen Stakeholdern. Das System des Projekts „GUSTmobil – Graz-Umgebung Sammeltaxi“ konnte nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Juli 2017 in 29 von 36 &lt;br /&gt;
Gemeinden des Bezirks in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Anfang Oktober 2020 wurden alle 36 Gemeinden des Bezirkes über Evaluierungsergebnisse und Ableitungen für ein adaptiertes GUSTmobil Konzept für einen Dauerbetrieb umfassend informiert. Nach Beratung in den jeweiligen Gemeindegremien beschlossen 26 der 36 Gemeinden das neue Konzept, den neuen Finanzierungsansatz und eine vom Regionalmanagement durchzuführende EU-weite Ausschreibung des Betriebs für weitere 3 Jahre. In diesem Konzept wurden die adaptierten betrieblichen und organisatorischen Grundlagen des GUSTmobil Dauerbetriebes von 2021 bis 2024 dargestellt. Angepasst wurden die Betriebszeiten (ua werktags von Mo-Do von -24h auf -20h verkürzt), ergänzt wurde der ÖV-Zeitkarten Nachlass, neu implementiert eine Beauskunftung von Sammelfahrt-Alternativen mit Preisvorteil und vorgeschrieben der Einsatz von aktuell 2 e-Fahrzeugen (von 6 Dienstfahrzeugen im System). Eine künftige Weiterentwicklung ist natürlich wichtig und auch geplant.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|sonstiges=Der 100%ige Einsatz von E-Fahrzeugen in einem regional organisierten Sammeltaxi System, wie es das GUSTmobil ist, wird aktuell im Rahmen einer Masterarbeit überprüft.&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33228</id>
		<title>VOmobil Lipizzanerheimat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33228"/>
		<updated>2023-07-26T11:44:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=4100&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=18000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2022&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=7700&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=36900&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2022=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2023=Ja&lt;br /&gt;
|beschreibung=VOmobil ergänzt den bestehenden öffentlichen Verkehr im Bezirk Voitsberg und bietet leistbare Mobilität für alle. Fahrten mit VOmobil sind zwischen den über 900 fußläufig erreichbaren und gekennzeichneten Sammelhaltepunkten in der Region möglich.&lt;br /&gt;
|eigenbezeichnung=Mobil&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Bärnbach, Edelschrott, Geistthal-Södingberg, Hirschegg-Pack, Kainach bei Voitsberg, Krottendorf-Gaisfeld, Köflach, Ligist, Maria Lankowitz, Mooskirchen, Rosental an der Kainach, Söding-Sankt Johann, Sankt Martin am Wöllmißberg, Stallhofen, Voitsberg&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=werktags&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Montag bis Freitag 7-19 Uhr &lt;br /&gt;
* Samstag 8-12 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Fr 07:00-19:00; Sa 08:00-12:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=64&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Markt und Einkauf, Linienverkehr (Bahn &amp;amp; Bus)&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2021-04-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=60 Min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=http://webapp.istmobil.at/&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://itunes.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|ermaessigung=Gruppen, ÖPNV-Karten-Nutzer*innen, Sonstige&lt;br /&gt;
|ermaessigung-sonstige=Gemeindebürger*innen mit mobilCard&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für VOmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 15 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2023/7/25&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|problem=1. Zugang zur Mobilität für gesundheitlich, räumlich oder finanziell eingeschränkte Menschen zur Sicherung der Daseinsgrundversorgung.&lt;br /&gt;
2. Ergänzung zum öffentlichen Verkehr zur Schaffung unabhängiger Mobilität abseits des privaten Pkws.&lt;br /&gt;
Punkt 2 ist derzeit nachrangig, soll und wird aber aus meiner Sicht in Zukunft an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
|erfolg=ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
|erfolg-gruende=Die Tendenz stimmt und die Entwicklung im 3. Betriebsjahr sieht positiv aus. Deshalb und im Sinne der regionalen Zielwerte: ja, eher erfolgreich.&lt;br /&gt;
Erfolg im Sinne &amp;quot;das VOmobil ist innovativ, in jeder Gemeinde sichtbar und als Teil der alltäglichen Wegeketten integriert&amp;quot;: eher nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstände für Erfolg: Sichtbarkeit und Wissen (zu wenig Marketing?!), Einfache Nutzung ohne viel wenn/dann (Konkurrenzierungsregeln ÖV zu kompliziert?!), Bewusstseinsbildung und gesellschaftlicher Wandel (Transformationsprozess in Richtung Mobilitätswende schreitet am Land zu langsam voran?!)&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende=nein, das war kein Ziel&lt;br /&gt;
|erhebung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=VOmobil Lipizzanerheimat ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums und wird aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark und Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt sowie durch Eigenmittel der Gemeinden im Bezirk Voitsberg finanziert.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber gemeinsam mit dem Betreiber zuständig. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei VOmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im April 2021 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das VOmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Es dauert mindestens zwei Jahre bis sich ein solches Angebot etabliert hat, in Zeiten von Covid-Einschränkungen wie zB Lockdowns sicher noch länger. Die Fahrgastzahlen haben sich nicht in allen 15 Gemeinden gleich &amp;quot;gut&amp;quot; entwickelt. Ob die Erwartungen nach dem 2-jährigen Probebetrieb erfüllt sind, wird sich erst zeigen.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Jugendliche, Senior*innen, Gemeindebürger*innen, Frauen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Coronabedingt wurde der Start des VOmobils, der ursprünglich 2020 geplant war, auf 2021 verschoben. Davor wurde ein Implementierungskonzept und eine Ausschreibung (2019) durchgeführt. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. Hilfreich war, dass wir auf einige Erfahrungen aus dem Schwesternprojekt GUSTmobil zurückgreifen konnten.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Finanzierung aus öffentlicher Hand braucht eine gewisse Planbarkeit, weshalb wir pauschal einen Anbieter beauftragen. Das Risiko liegt dann beim Betreiber. Wenn die Nutzer:innenzahlen die kalkulierten Werte jedoch nicht erreichen führt dies natürlich zu höheren Kosten pro Kilometer oder Fahrt. Eine auftragsbezogene Abrechnung ist administrativ mit so vielen beteiligten Gemeinden sehr aufwändig und auch für die Gemeindebudgets und die Förderanträge zu wenig planbar. An dieser Stelle bräuchte es besser geeignete Systeme, flexiblere Förder- und Abrechnungssysteme und ev. auch bundesweite Vorgaben von maximalen Kosten.&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Das VOmobil Lipizzanerheimat befindet sich erst im Probebetrieb. Im Herbst 2022 soll eine größere Evaluierung stattfinden. Es zeigt sich schon jetzt, dass der Wunsch nach ausgedehnteren Bedienzeiten da ist (früherer Start um 6:00 Uhr und für Erholungssuchende ein Betrieb auch am Samstag Nachmittag und Sonntag). Die Anerkennung von ÖV-Zeitkarten und KlimaTicket wäre auch hier ein Ziel für den Dauerbetrieb.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 4  VOmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und VOmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|Betriebsform=Betriebsform:ISTmobil/Postbus Shuttle&lt;br /&gt;
|HomepageCheckVorbildlich=Nein&lt;br /&gt;
|quelle=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|Merkmal=Web-Bestellung, App-Bestellung&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33227</id>
		<title>GUSTmobil</title>
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		<updated>2023-07-26T11:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2018&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=38500&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=173000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2019&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=48300&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=223000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2020&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=31600&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=155000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=21000&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=97000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2022&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=24500&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=109500&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2022=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2023=Ja&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf &lt;br /&gt;
Bus und Bahn. Ob zur nächsten Öffi-Haltestelle, zum Arzt, zur Apotheke, zum Einkaufen oder einfach ins Kaffeehaus – mit GUSTmobil kommen Sie jetzt ganz einfach an Ihr Ziel – und das ohne eigenes Auto.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Peggau, Raaba-Grambach, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh, Nestelbach bei Graz, Sankt Bartholomä&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=täglich&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Mo-Do: 06:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Freitag: 06:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Samstag: 07:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* So &amp;amp; Feiertag: 07:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Th 06:00-20:00; Fr 06:00-23:00; Sa 07:00-23:00; Su, PH 07:00-20:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=102&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Sonstiges&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-sonstiges=Erfahrungen aus dem Probebetrieb&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2017-07-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=50 min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&amp;amp;hl=de_AT&amp;amp;gl=US&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://apps.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|einzelfahrt-bis=9&lt;br /&gt;
|ermaessigung=ÖPNV-Karten-Nutzer*innen&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für GUSTmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 10 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2023/7/25&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|problem=1. Zugang zur Mobilität für gesundheitlich, räumlich oder finanziell eingeschränkte Menschen zur Sicherung der Daseinsgrundversorgung.&lt;br /&gt;
2. Ergänzung zum öffentlichen Verkehr zur Schaffung unabhängiger Mobilität abseits des privaten Pkws.&lt;br /&gt;
Punkt 2 ist derzeit nachrangig, soll und wird aber aus meiner Sicht in Zukunft an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
|erfolg=ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
|erfolg-gruende=Erfolg im Sinne &amp;quot;man erreicht die gesetzten regionalen Zielgrößen&amp;quot;: ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
Erfolg im Sinne &amp;quot;das GUSTmobil ist innovativ, in jeder Gemeinde sichtbar und als Teil der alltäglichen Wegeketten integriert&amp;quot;: eher nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstände für Erfolg: Sichtbarkeit und Wissen (zu wenig Marketing?!), Einfache Nutzung ohne viel wenn/dann (Konkurrenzierungsregeln ÖV zu kompliziert?!), Bewusstseinsbildung und gesellschaftlicher Wandel (Transformationsprozess in Richtung Mobilitätswende schreitet am Land zu langsam voran?!)&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende=ja, das war eines von mehreren Zielen&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende-beitrag=In Zukunft soll der Bedarfsverkehr meiner Meinung nach ein fixer Bestandteil des ÖPNV sein. Um zur Mobilitätswende beitragen zu können, muss Bedarfsverkehr einfacher, integrierter und sichtbarer werden. Auf diesem Transformationsprozess braucht es jedoch vorerst mehr Fachwissen (wissenschaftliche Begleitung), einen entemotionalisierten, strategischen Diskurs und eine sinnvolle Rollenaufteilung zwischen Kommune, Region, Land und Bund.&lt;br /&gt;
|erhebung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 5 GUSTmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und GUSTmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=GUSTmobil ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums welches aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark gefördert sowie aus Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt wird. Die Eigenmittel tragen die teilnehmenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Auf Wunsch des Auftraggebers sind Zeitkarten des Verkehrsverbundes Steiermark (Jahres-, Halbjahreskarten, TopTickets und KlimaTickets) im Kund:innenbereich bei ISTmobil digital hinterlegbar und führen zu 50% vergünstigten Fahrtpreisen bei GUSTmobil. Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber zuständig und wird inhaltlich vom Betreiber unterstützt. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei GUSTmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im Juli 2017 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das GUSTmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Die Erwartungen wurden erfüllt. Die Hauptzielgruppe sind ältere Menschen, vorr. weiblich, die das GUSTmobil für Erledigungen im Alltag nutzen (Einkauf, Arzt, Besuche etc.). Aber auch Pendler:innen nutzen das GUSTmobil anlassbezogen zB je nach Witterung, Familien nutzen es im Freizeitkontext und in einigen Gemeinden werden Kinder, die keinen Zugang zu Schulbussen haben, zu den Bildungseinrichtungen gebracht. Die Bedarfe sind vielseitig, aber in jedem Fall schließt das GUSTmobil eine Mobilitätslücke.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Senior*innen, Gemeindebürger*innen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Im Planungs- und Implementierungsprozess lag die größte Herausforderung darin, das Finanzierungssystem zwischen dieser Vielzahl an beteiligten Gemeinden gerecht aufzustellen. Insbesondere zu Beginn hat man wenig Erfahrung wie gut das Angebot in den einzelnen Gemeinden genutzt wird. So konnte man nur auf einen Finanzierungsschlüssel nach Einwohner:innen oder der Steuerkraft zurückgreifen. In den wenigsten Fällen stellte sich im Betrieb eine Angemessenheit zwischen Kosten und Nutzen heraus, was kommunal- und regionalpolitisch direkt zu negativen Meldungen führte. Im Dauerbetrieb konnten wir auf einen fahrtenauftragsbezogenen Schlüssel umstellen, der viel ausgewogener ist. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2015 entstand im Rahmen des Alpine Space Projektes „RURBANCE“ (Alpine Space &lt;br /&gt;
Programm 2015) ein erster Meilenstein für den Mikro-ÖV in der Region. Zu diesem Zeitpunkt wurde &lt;br /&gt;
erstmals die Erschließung disperser Gebiete und Tourismusdestinationen für einen Teilbereich des &lt;br /&gt;
Steirischen Zentralraums nördlich von Graz mittels eines Sammeltaxis geprüft und in Erwägung &lt;br /&gt;
gezogen. Im Format eines Best-Practice Workshops wurden vier bestehende Systeme aus ganz &lt;br /&gt;
Österreich näher betrachtet und das Thema damit bei regionalen Stakeholdern ins Bewusstsein &lt;br /&gt;
gerückt. Als 2015 im Bezirk Korneuburg das damals erste größer angelegte interkommunale Mikro-ÖV &lt;br /&gt;
System mit 15 Gemeinden in Betrieb genommen wurde, festigte sich das Vorhaben ein solches System &lt;br /&gt;
auch für den gesamten Bezirk Graz-Umgebung zu realisieren. Nach der Aufstellung eines Budgets für &lt;br /&gt;
ein Implementierungskonzept, koordinierte das Regionalmanagement die Planungs- und &lt;br /&gt;
Konzeptphase mit den regionalen Stakeholdern. Das System des Projekts „GUSTmobil – Graz-Umgebung Sammeltaxi“ konnte nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Juli 2017 in 29 von 36 &lt;br /&gt;
Gemeinden des Bezirks in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Anfang Oktober 2020 wurden alle 36 Gemeinden des Bezirkes über Evaluierungsergebnisse und Ableitungen für ein adaptiertes GUSTmobil Konzept für einen Dauerbetrieb umfassend informiert. Nach Beratung in den jeweiligen Gemeindegremien beschlossen 26 der 36 Gemeinden das neue Konzept, den neuen Finanzierungsansatz und eine vom Regionalmanagement durchzuführende EU-weite Ausschreibung des Betriebs für weitere 3 Jahre. In diesem Konzept wurden die adaptierten betrieblichen und organisatorischen Grundlagen des GUSTmobil Dauerbetriebes von 2021 bis 2024 dargestellt. Angepasst wurden die Betriebszeiten (ua werktags von Mo-Do von -24h auf -20h verkürzt), ergänzt wurde der ÖV-Zeitkarten Nachlass, neu implementiert eine Beauskunftung von Sammelfahrt-Alternativen mit Preisvorteil und vorgeschrieben der Einsatz von aktuell 2 e-Fahrzeugen (von 6 Dienstfahrzeugen im System). Eine künftige Weiterentwicklung ist natürlich wichtig und auch geplant.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|sonstiges=Der 100%ige Einsatz von E-Fahrzeugen in einem regional organisierten Sammeltaxi System, wie es das GUSTmobil ist, wird aktuell im Rahmen einer Masterarbeit überprüft.&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33213</id>
		<title>VOmobil Lipizzanerheimat</title>
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		<updated>2023-07-26T07:44:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=4100&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=18000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2022&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=7700&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=36900&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2022=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2023=Nein&lt;br /&gt;
|beschreibung=VOmobil ergänzt den bestehenden öffentlichen Verkehr im Bezirk Voitsberg und bietet leistbare Mobilität für alle. Fahrten mit VOmobil sind zwischen den über 900 fußläufig erreichbaren und gekennzeichneten Sammelhaltepunkten in der Region möglich.&lt;br /&gt;
|eigenbezeichnung=Mobil&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Bärnbach, Edelschrott, Geistthal-Södingberg, Hirschegg-Pack, Kainach bei Voitsberg, Krottendorf-Gaisfeld, Köflach, Ligist, Maria Lankowitz, Mooskirchen, Rosental an der Kainach, Söding-Sankt Johann, Sankt Martin am Wöllmißberg, Stallhofen, Voitsberg&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=werktags&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Montag bis Freitag 7-19 Uhr &lt;br /&gt;
* Samstag 8-12 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Fr 07:00-19:00; Sa 08:00-12:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=64&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Markt und Einkauf, Linienverkehr (Bahn &amp;amp; Bus)&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2021-04-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=60 Min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=http://webapp.istmobil.at/&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://itunes.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|ermaessigung=Gruppen, ÖPNV-Karten-Nutzer*innen, Sonstige&lt;br /&gt;
|ermaessigung-sonstige=Gemeindebürger*innen mit mobilCard&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für VOmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 15 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2023/7/25&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|problem=1. Zugang zur Mobilität für gesundheitlich, räumlich oder finanziell eingeschränkte Menschen zur Sicherung der Daseinsgrundversorgung.&lt;br /&gt;
2. Ergänzung zum öffentlichen Verkehr zur Schaffung unabhängiger Mobilität abseits des privaten Pkws.&lt;br /&gt;
Punkt 2 ist derzeit nachrangig, soll und wird aber aus meiner Sicht in Zukunft an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
|erfolg=ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
|erfolg-gruende=Die Tendenz stimmt und die Entwicklung im 3. Betriebsjahr sieht positiv aus. Deshalb und im Sinne der regionalen Zielwerte: ja, eher erfolgreich.&lt;br /&gt;
Erfolg im Sinne &amp;quot;das VOmobil ist innovativ, in jeder Gemeinde sichtbar und als Teil der alltäglichen Wegeketten integriert&amp;quot;: eher nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstände für Erfolg: Sichtbarkeit und Wissen (zu wenig Marketing?!), Einfache Nutzung ohne viel wenn/dann (Konkurrenzierungsregeln ÖV zu kompliziert?!), Bewusstseinsbildung und gesellschaftlicher Wandel (Transformationsprozess in Richtung Mobilitätswende schreitet am Land zu langsam voran?!)&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende=nein, das war kein Ziel&lt;br /&gt;
|erhebung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=VOmobil Lipizzanerheimat ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums und wird aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark und Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt sowie durch Eigenmittel der Gemeinden im Bezirk Voitsberg finanziert.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber gemeinsam mit dem Betreiber zuständig. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei VOmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im April 2021 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das VOmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Es dauert mindestens zwei Jahre bis sich ein solches Angebot etabliert hat, in Zeiten von Covid-Einschränkungen wie zB Lockdowns sicher noch länger. Die Fahrgastzahlen haben sich nicht in allen 15 Gemeinden gleich &amp;quot;gut&amp;quot; entwickelt. Ob die Erwartungen nach dem 2-jährigen Probebetrieb erfüllt sind, wird sich erst zeigen.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Jugendliche, Senior*innen, Gemeindebürger*innen, Frauen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Coronabedingt wurde der Start des VOmobils, der ursprünglich 2020 geplant war, auf 2021 verschoben. Davor wurde ein Implementierungskonzept und eine Ausschreibung (2019) durchgeführt. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. Hilfreich war, dass wir auf einige Erfahrungen aus dem Schwesternprojekt GUSTmobil zurückgreifen konnten.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Finanzierung aus öffentlicher Hand braucht eine gewisse Planbarkeit, weshalb wir pauschal einen Anbieter beauftragen. Das Risiko liegt dann beim Betreiber. Wenn die Nutzer:innenzahlen die kalkulierten Werte jedoch nicht erreichen führt dies natürlich zu höheren Kosten pro Kilometer oder Fahrt. Eine auftragsbezogene Abrechnung ist administrativ mit so vielen beteiligten Gemeinden sehr aufwändig und auch für die Gemeindebudgets und die Förderanträge zu wenig planbar. An dieser Stelle bräuchte es besser geeignete Systeme, flexiblere Förder- und Abrechnungssysteme und ev. auch bundesweite Vorgaben von maximalen Kosten.&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Das VOmobil Lipizzanerheimat befindet sich erst im Probebetrieb. Im Herbst 2022 soll eine größere Evaluierung stattfinden. Es zeigt sich schon jetzt, dass der Wunsch nach ausgedehnteren Bedienzeiten da ist (früherer Start um 6:00 Uhr und für Erholungssuchende ein Betrieb auch am Samstag Nachmittag und Sonntag). Die Anerkennung von ÖV-Zeitkarten und KlimaTicket wäre auch hier ein Ziel für den Dauerbetrieb.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 4  VOmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und VOmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|Betriebsform=Betriebsform:ISTmobil/Postbus Shuttle&lt;br /&gt;
|HomepageCheckVorbildlich=Nein&lt;br /&gt;
|quelle=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|Merkmal=Web-Bestellung, App-Bestellung&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33212</id>
		<title>GUSTmobil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33212"/>
		<updated>2023-07-26T07:43:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2018&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=38500&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=173000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2019&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=48300&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=223000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2020&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=31600&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=155000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=21000&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=97000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2022&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=24500&lt;br /&gt;
|besetztkilometer=109500&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2022=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2023=Nein&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf &lt;br /&gt;
Bus und Bahn. Ob zur nächsten Öffi-Haltestelle, zum Arzt, zur Apotheke, zum Einkaufen oder einfach ins Kaffeehaus – mit GUSTmobil kommen Sie jetzt ganz einfach an Ihr Ziel – und das ohne eigenes Auto.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Peggau, Raaba-Grambach, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh, Nestelbach bei Graz, Sankt Bartholomä&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=täglich&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Mo-Do: 06:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Freitag: 06:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Samstag: 07:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* So &amp;amp; Feiertag: 07:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Th 06:00-20:00; Fr 06:00-23:00; Sa 07:00-23:00; Su, PH 07:00-20:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=102&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Sonstiges&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-sonstiges=Erfahrungen aus dem Probebetrieb&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2017-07-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=50 min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&amp;amp;hl=de_AT&amp;amp;gl=US&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://apps.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|einzelfahrt-bis=9&lt;br /&gt;
|ermaessigung=ÖPNV-Karten-Nutzer*innen&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für GUSTmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 10 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2023/7/25&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|problem=1. Zugang zur Mobilität für gesundheitlich, räumlich oder finanziell eingeschränkte Menschen zur Sicherung der Daseinsgrundversorgung.&lt;br /&gt;
2. Ergänzung zum öffentlichen Verkehr zur Schaffung unabhängiger Mobilität abseits des privaten Pkws.&lt;br /&gt;
Punkt 2 ist derzeit nachrangig, soll und wird aber aus meiner Sicht in Zukunft an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
|erfolg=ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
|erfolg-gruende=Erfolg im Sinne &amp;quot;man erreicht die gesetzten regionalen Zielgrößen&amp;quot;: ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
Erfolg im Sinne &amp;quot;das GUSTmobil ist innovativ, in jeder Gemeinde sichtbar und als Teil der alltäglichen Wegeketten integriert&amp;quot;: eher nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstände für Erfolg: Sichtbarkeit und Wissen (zu wenig Marketing?!), Einfache Nutzung ohne viel wenn/dann (Konkurrenzierungsregeln ÖV zu kompliziert?!), Bewusstseinsbildung und gesellschaftlicher Wandel (Transformationsprozess in Richtung Mobilitätswende schreitet am Land zu langsam voran?!)&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende=ja, das war eines von mehreren Zielen&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende-beitrag=In Zukunft soll der Bedarfsverkehr meiner Meinung nach ein fixer Bestandteil des ÖPNV sein. Um zur Mobilitätswende beitragen zu können, muss Bedarfsverkehr einfacher, integrierter und sichtbarer werden. Auf diesem Transformationsprozess braucht es jedoch vorerst mehr Fachwissen (wissenschaftliche Begleitung), einen entemotionalisierten, strategischen Diskurs und eine sinnvolle Rollenaufteilung zwischen Kommune, Region, Land und Bund.&lt;br /&gt;
|erhebung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 5 GUSTmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und GUSTmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=GUSTmobil ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums welches aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark gefördert sowie aus Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt wird. Die Eigenmittel tragen die teilnehmenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Auf Wunsch des Auftraggebers sind Zeitkarten des Verkehrsverbundes Steiermark (Jahres-, Halbjahreskarten, TopTickets und KlimaTickets) im Kund:innenbereich bei ISTmobil digital hinterlegbar und führen zu 50% vergünstigten Fahrtpreisen bei GUSTmobil. Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber zuständig und wird inhaltlich vom Betreiber unterstützt. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei GUSTmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im Juli 2017 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das GUSTmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Die Erwartungen wurden erfüllt. Die Hauptzielgruppe sind ältere Menschen, vorr. weiblich, die das GUSTmobil für Erledigungen im Alltag nutzen (Einkauf, Arzt, Besuche etc.). Aber auch Pendler:innen nutzen das GUSTmobil anlassbezogen zB je nach Witterung, Familien nutzen es im Freizeitkontext und in einigen Gemeinden werden Kinder, die keinen Zugang zu Schulbussen haben, zu den Bildungseinrichtungen gebracht. Die Bedarfe sind vielseitig, aber in jedem Fall schließt das GUSTmobil eine Mobilitätslücke.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Senior*innen, Gemeindebürger*innen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Im Planungs- und Implementierungsprozess lag die größte Herausforderung darin, das Finanzierungssystem zwischen dieser Vielzahl an beteiligten Gemeinden gerecht aufzustellen. Insbesondere zu Beginn hat man wenig Erfahrung wie gut das Angebot in den einzelnen Gemeinden genutzt wird. So konnte man nur auf einen Finanzierungsschlüssel nach Einwohner:innen oder der Steuerkraft zurückgreifen. In den wenigsten Fällen stellte sich im Betrieb eine Angemessenheit zwischen Kosten und Nutzen heraus, was kommunal- und regionalpolitisch direkt zu negativen Meldungen führte. Im Dauerbetrieb konnten wir auf einen fahrtenauftragsbezogenen Schlüssel umstellen, der viel ausgewogener ist. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2015 entstand im Rahmen des Alpine Space Projektes „RURBANCE“ (Alpine Space &lt;br /&gt;
Programm 2015) ein erster Meilenstein für den Mikro-ÖV in der Region. Zu diesem Zeitpunkt wurde &lt;br /&gt;
erstmals die Erschließung disperser Gebiete und Tourismusdestinationen für einen Teilbereich des &lt;br /&gt;
Steirischen Zentralraums nördlich von Graz mittels eines Sammeltaxis geprüft und in Erwägung &lt;br /&gt;
gezogen. Im Format eines Best-Practice Workshops wurden vier bestehende Systeme aus ganz &lt;br /&gt;
Österreich näher betrachtet und das Thema damit bei regionalen Stakeholdern ins Bewusstsein &lt;br /&gt;
gerückt. Als 2015 im Bezirk Korneuburg das damals erste größer angelegte interkommunale Mikro-ÖV &lt;br /&gt;
System mit 15 Gemeinden in Betrieb genommen wurde, festigte sich das Vorhaben ein solches System &lt;br /&gt;
auch für den gesamten Bezirk Graz-Umgebung zu realisieren. Nach der Aufstellung eines Budgets für &lt;br /&gt;
ein Implementierungskonzept, koordinierte das Regionalmanagement die Planungs- und &lt;br /&gt;
Konzeptphase mit den regionalen Stakeholdern. Das System des Projekts „GUSTmobil – Graz-Umgebung Sammeltaxi“ konnte nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Juli 2017 in 29 von 36 &lt;br /&gt;
Gemeinden des Bezirks in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Anfang Oktober 2020 wurden alle 36 Gemeinden des Bezirkes über Evaluierungsergebnisse und Ableitungen für ein adaptiertes GUSTmobil Konzept für einen Dauerbetrieb umfassend informiert. Nach Beratung in den jeweiligen Gemeindegremien beschlossen 26 der 36 Gemeinden das neue Konzept, den neuen Finanzierungsansatz und eine vom Regionalmanagement durchzuführende EU-weite Ausschreibung des Betriebs für weitere 3 Jahre. In diesem Konzept wurden die adaptierten betrieblichen und organisatorischen Grundlagen des GUSTmobil Dauerbetriebes von 2021 bis 2024 dargestellt. Angepasst wurden die Betriebszeiten (ua werktags von Mo-Do von -24h auf -20h verkürzt), ergänzt wurde der ÖV-Zeitkarten Nachlass, neu implementiert eine Beauskunftung von Sammelfahrt-Alternativen mit Preisvorteil und vorgeschrieben der Einsatz von aktuell 2 e-Fahrzeugen (von 6 Dienstfahrzeugen im System). Eine künftige Weiterentwicklung ist natürlich wichtig und auch geplant.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|sonstiges=Der 100%ige Einsatz von E-Fahrzeugen in einem regional organisierten Sammeltaxi System, wie es das GUSTmobil ist, wird aktuell im Rahmen einer Masterarbeit überprüft.&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33141</id>
		<title>GUSTmobil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33141"/>
		<updated>2023-07-25T07:48:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2018&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=38500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=173000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2019&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=48300&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=223000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2020&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=31600&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=155000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=21000&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=97000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2022&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=24500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=109500&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2022=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2023=Nein&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf &lt;br /&gt;
Bus und Bahn. Ob zur nächsten Öffi-Haltestelle, zum Arzt, zur Apotheke, zum Einkaufen oder einfach ins Kaffeehaus – mit GUSTmobil kommen Sie jetzt ganz einfach an Ihr Ziel – und das ohne eigenes Auto.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Peggau, Raaba-Grambach, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh, Nestelbach bei Graz, Sankt Bartholomä&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=täglich&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Mo-Do: 06:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Freitag: 06:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Samstag: 07:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* So &amp;amp; Feiertag: 07:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Th 06:00-20:00; Fr 06:00-23:00; Sa 07:00-23:00; Su, PH 07:00-20:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=102&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Sonstiges&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-sonstiges=Erfahrungen aus dem Probebetrieb&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2017-07-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=50 min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&amp;amp;hl=de_AT&amp;amp;gl=US&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://apps.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|einzelfahrt-bis=9&lt;br /&gt;
|ermaessigung=ÖPNV-Karten-Nutzer*innen&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für GUSTmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 10 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2022/12/19&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|problem=1. Zugang zur Mobilität für gesundheitlich, räumlich oder finanziell eingeschränkte Menschen zur Sicherung der Daseinsgrundversorgung.&lt;br /&gt;
2. Ergänzung zum öffentlichen Verkehr zur Schaffung unabhängiger Mobilität abseits des privaten Pkws.&lt;br /&gt;
Punkt 2 ist derzeit nachrangig, soll und wird aber aus meiner Sicht in Zukunft an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
|erfolg=ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
|erfolg-gruende=Erfolg im Sinne &amp;quot;man erreicht die gesetzten regionalen Zielgrößen&amp;quot;: ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
Erfolg im Sinne &amp;quot;das GUSTmobil ist innovativ, in jeder Gemeinde sichtbar und als Teil der alltäglichen Wegeketten integriert&amp;quot;: eher nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstände für Erfolg: Sichtbarkeit und Wissen (zu wenig Marketing?!), Einfache Nutzung ohne viel wenn/dann (Konkurrenzierungsregeln ÖV zu kompliziert?!), Bewusstseinsbildung und gesellschaftlicher Wandel (Transformationsprozess in Richtung Mobilitätswende schreitet am Land zu langsam voran?!)&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende=ja, das war eines von mehreren Zielen&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende-beitrag=In Zukunft soll der Bedarfsverkehr meiner Meinung nach ein fixer Bestandteil des ÖPNV sein. Um zur Mobilitätswende beitragen zu können, muss Bedarfsverkehr einfacher, integrierter und sichtbarer werden. Auf diesem Transformationsprozess braucht es jedoch vorerst mehr Fachwissen (wissenschaftliche Begleitung), einen entemotionalisierten, strategischen Diskurs und eine sinnvolle Rollenaufteilung zwischen Kommune, Region, Land und Bund.&lt;br /&gt;
|erhebung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 5 GUSTmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und GUSTmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=GUSTmobil ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums welches aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark gefördert sowie aus Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt wird. Die Eigenmittel tragen die teilnehmenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Auf Wunsch des Auftraggebers sind Zeitkarten des Verkehrsverbundes Steiermark (Jahres-, Halbjahreskarten, TopTickets und KlimaTickets) im Kund:innenbereich bei ISTmobil digital hinterlegbar und führen zu 50% vergünstigten Fahrtpreisen bei GUSTmobil. Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber zuständig und wird inhaltlich vom Betreiber unterstützt. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei GUSTmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im Juli 2017 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das GUSTmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Die Erwartungen wurden erfüllt. Die Hauptzielgruppe sind ältere Menschen, vorr. weiblich, die das GUSTmobil für Erledigungen im Alltag nutzen (Einkauf, Arzt, Besuche etc.). Aber auch Pendler:innen nutzen das GUSTmobil anlassbezogen zB je nach Witterung, Familien nutzen es im Freizeitkontext und in einigen Gemeinden werden Kinder, die keinen Zugang zu Schulbussen haben, zu den Bildungseinrichtungen gebracht. Die Bedarfe sind vielseitig, aber in jedem Fall schließt das GUSTmobil eine Mobilitätslücke.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Senior*innen, Gemeindebürger*innen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Im Planungs- und Implementierungsprozess lag die größte Herausforderung darin, das Finanzierungssystem zwischen dieser Vielzahl an beteiligten Gemeinden gerecht aufzustellen. Insbesondere zu Beginn hat man wenig Erfahrung wie gut das Angebot in den einzelnen Gemeinden genutzt wird. So konnte man nur auf einen Finanzierungsschlüssel nach Einwohner:innen oder der Steuerkraft zurückgreifen. In den wenigsten Fällen stellte sich im Betrieb eine Angemessenheit zwischen Kosten und Nutzen heraus, was kommunal- und regionalpolitisch direkt zu negativen Meldungen führte. Im Dauerbetrieb konnten wir auf einen fahrtenauftragsbezogenen Schlüssel umstellen, der viel ausgewogener ist. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2015 entstand im Rahmen des Alpine Space Projektes „RURBANCE“ (Alpine Space &lt;br /&gt;
Programm 2015) ein erster Meilenstein für den Mikro-ÖV in der Region. Zu diesem Zeitpunkt wurde &lt;br /&gt;
erstmals die Erschließung disperser Gebiete und Tourismusdestinationen für einen Teilbereich des &lt;br /&gt;
Steirischen Zentralraums nördlich von Graz mittels eines Sammeltaxis geprüft und in Erwägung &lt;br /&gt;
gezogen. Im Format eines Best-Practice Workshops wurden vier bestehende Systeme aus ganz &lt;br /&gt;
Österreich näher betrachtet und das Thema damit bei regionalen Stakeholdern ins Bewusstsein &lt;br /&gt;
gerückt. Als 2015 im Bezirk Korneuburg das damals erste größer angelegte interkommunale Mikro-ÖV &lt;br /&gt;
System mit 15 Gemeinden in Betrieb genommen wurde, festigte sich das Vorhaben ein solches System &lt;br /&gt;
auch für den gesamten Bezirk Graz-Umgebung zu realisieren. Nach der Aufstellung eines Budgets für &lt;br /&gt;
ein Implementierungskonzept, koordinierte das Regionalmanagement die Planungs- und &lt;br /&gt;
Konzeptphase mit den regionalen Stakeholdern. Das System des Projekts „GUSTmobil – Graz-Umgebung Sammeltaxi“ konnte nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Juli 2017 in 29 von 36 &lt;br /&gt;
Gemeinden des Bezirks in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Anfang Oktober 2020 wurden alle 36 Gemeinden des Bezirkes über Evaluierungsergebnisse und Ableitungen für ein adaptiertes GUSTmobil Konzept für einen Dauerbetrieb umfassend informiert. Nach Beratung in den jeweiligen Gemeindegremien beschlossen 26 der 36 Gemeinden das neue Konzept, den neuen Finanzierungsansatz und eine vom Regionalmanagement durchzuführende EU-weite Ausschreibung des Betriebs für weitere 3 Jahre. In diesem Konzept wurden die adaptierten betrieblichen und organisatorischen Grundlagen des GUSTmobil Dauerbetriebes von 2021 bis 2024 dargestellt. Angepasst wurden die Betriebszeiten (ua werktags von Mo-Do von -24h auf -20h verkürzt), ergänzt wurde der ÖV-Zeitkarten Nachlass, neu implementiert eine Beauskunftung von Sammelfahrt-Alternativen mit Preisvorteil und vorgeschrieben der Einsatz von aktuell 2 e-Fahrzeugen (von 6 Dienstfahrzeugen im System). Eine künftige Weiterentwicklung ist natürlich wichtig und auch geplant.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|sonstiges=Der 100%ige Einsatz von E-Fahrzeugen in einem regional organisierten Sammeltaxi System, wie es das GUSTmobil ist, wird aktuell im Rahmen einer Masterarbeit überprüft.&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33140</id>
		<title>VOmobil Lipizzanerheimat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33140"/>
		<updated>2023-07-25T07:43:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=4100&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=18000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2022&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=7700&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=36900&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2022=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2023=Nein&lt;br /&gt;
|beschreibung=VOmobil ergänzt den bestehenden öffentlichen Verkehr im Bezirk Voitsberg und bietet leistbare Mobilität für alle. Fahrten mit VOmobil sind zwischen den über 900 fußläufig erreichbaren und gekennzeichneten Sammelhaltepunkten in der Region möglich.&lt;br /&gt;
|eigenbezeichnung=Mobil&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Bärnbach, Edelschrott, Geistthal-Södingberg, Hirschegg-Pack, Kainach bei Voitsberg, Krottendorf-Gaisfeld, Köflach, Ligist, Maria Lankowitz, Mooskirchen, Rosental an der Kainach, Söding-Sankt Johann, Sankt Martin am Wöllmißberg, Stallhofen, Voitsberg&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=werktags&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Montag bis Freitag 7-19 Uhr &lt;br /&gt;
* Samstag 8-12 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Fr 07:00-19:00; Sa 08:00-12:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=64&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Markt und Einkauf, Linienverkehr (Bahn &amp;amp; Bus)&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2021-04-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=60 Min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=http://webapp.istmobil.at/&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://itunes.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|ermaessigung=Gruppen, ÖPNV-Karten-Nutzer*innen, Sonstige&lt;br /&gt;
|ermaessigung-sonstige=Gemeindebürger*innen mit mobilCard&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für VOmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 15 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2023/3/27&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|problem=1. Zugang zur Mobilität für gesundheitlich, räumlich oder finanziell eingeschränkte Menschen zur Sicherung der Daseinsgrundversorgung.&lt;br /&gt;
2. Ergänzung zum öffentlichen Verkehr zur Schaffung unabhängiger Mobilität abseits des privaten Pkws.&lt;br /&gt;
Punkt 2 ist derzeit nachrangig, soll und wird aber aus meiner Sicht in Zukunft an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
|erfolg=ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
|erfolg-gruende=Die Tendenz stimmt und die Entwicklung im 3. Betriebsjahr sieht positiv aus. Deshalb und im Sinne der regionalen Zielwerte: ja, eher erfolgreich.&lt;br /&gt;
Erfolg im Sinne &amp;quot;das VOmobil ist innovativ, in jeder Gemeinde sichtbar und als Teil der alltäglichen Wegeketten integriert&amp;quot;: eher nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstände für Erfolg: Sichtbarkeit und Wissen (zu wenig Marketing?!), Einfache Nutzung ohne viel wenn/dann (Konkurrenzierungsregeln ÖV zu kompliziert?!), Bewusstseinsbildung und gesellschaftlicher Wandel (Transformationsprozess in Richtung Mobilitätswende schreitet am Land zu langsam voran?!)&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende=nein, das war kein Ziel&lt;br /&gt;
|erhebung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=VOmobil Lipizzanerheimat ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums und wird aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark und Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt sowie durch Eigenmittel der Gemeinden im Bezirk Voitsberg finanziert.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber gemeinsam mit dem Betreiber zuständig. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei VOmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im April 2021 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das VOmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Es dauert mindestens zwei Jahre bis sich ein solches Angebot etabliert hat, in Zeiten von Covid-Einschränkungen wie zB Lockdowns sicher noch länger. Die Fahrgastzahlen haben sich nicht in allen 15 Gemeinden gleich &amp;quot;gut&amp;quot; entwickelt. Ob die Erwartungen nach dem 2-jährigen Probebetrieb erfüllt sind, wird sich erst zeigen.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Jugendliche, Senior*innen, Gemeindebürger*innen, Frauen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Coronabedingt wurde der Start des VOmobils, der ursprünglich 2020 geplant war, auf 2021 verschoben. Davor wurde ein Implementierungskonzept und eine Ausschreibung (2019) durchgeführt. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. Hilfreich war, dass wir auf einige Erfahrungen aus dem Schwesternprojekt GUSTmobil zurückgreifen konnten.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Finanzierung aus öffentlicher Hand braucht eine gewisse Planbarkeit, weshalb wir pauschal einen Anbieter beauftragen. Das Risiko liegt dann beim Betreiber. Wenn die Nutzer:innenzahlen die kalkulierten Werte jedoch nicht erreichen führt dies natürlich zu höheren Kosten pro Kilometer oder Fahrt. Eine auftragsbezogene Abrechnung ist administrativ mit so vielen beteiligten Gemeinden sehr aufwändig und auch für die Gemeindebudgets und die Förderanträge zu wenig planbar. An dieser Stelle bräuchte es besser geeignete Systeme, flexiblere Förder- und Abrechnungssysteme und ev. auch bundesweite Vorgaben von maximalen Kosten.&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Das VOmobil Lipizzanerheimat befindet sich erst im Probebetrieb. Im Herbst 2022 soll eine größere Evaluierung stattfinden. Es zeigt sich schon jetzt, dass der Wunsch nach ausgedehnteren Bedienzeiten da ist (früherer Start um 6:00 Uhr und für Erholungssuchende ein Betrieb auch am Samstag Nachmittag und Sonntag). Die Anerkennung von ÖV-Zeitkarten und KlimaTicket wäre auch hier ein Ziel für den Dauerbetrieb.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 4  VOmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und VOmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|Betriebsform=Betriebsform:ISTmobil/Postbus Shuttle&lt;br /&gt;
|HomepageCheckVorbildlich=Nein&lt;br /&gt;
|quelle=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|Merkmal=Web-Bestellung, App-Bestellung&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33139</id>
		<title>VOmobil Lipizzanerheimat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33139"/>
		<updated>2023-07-25T07:39:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=6500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=18000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2022&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=7698&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=36900&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2022=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2023=Nein&lt;br /&gt;
|beschreibung=VOmobil ergänzt den bestehenden öffentlichen Verkehr im Bezirk Voitsberg und bietet leistbare Mobilität für alle. Fahrten mit VOmobil sind zwischen den über 900 fußläufig erreichbaren und gekennzeichneten Sammelhaltepunkten in der Region möglich.&lt;br /&gt;
|eigenbezeichnung=Mobil&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Bärnbach, Edelschrott, Geistthal-Södingberg, Hirschegg-Pack, Kainach bei Voitsberg, Krottendorf-Gaisfeld, Köflach, Ligist, Maria Lankowitz, Mooskirchen, Rosental an der Kainach, Söding-Sankt Johann, Sankt Martin am Wöllmißberg, Stallhofen, Voitsberg&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=werktags&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Montag bis Freitag 7-19 Uhr &lt;br /&gt;
* Samstag 8-12 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Fr 07:00-19:00; Sa 08:00-12:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=64&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Markt und Einkauf, Linienverkehr (Bahn &amp;amp; Bus)&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2021-04-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=60 Min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=http://webapp.istmobil.at/&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://itunes.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|ermaessigung=Gruppen, ÖPNV-Karten-Nutzer*innen, Sonstige&lt;br /&gt;
|ermaessigung-sonstige=Gemeindebürger*innen mit mobilCard&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für VOmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 15 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2023/3/27&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|problem=1. Zugang zur Mobilität für gesundheitlich, räumlich oder finanziell eingeschränkte Menschen zur Sicherung der Daseinsgrundversorgung.&lt;br /&gt;
2. Ergänzung zum öffentlichen Verkehr zur Schaffung unabhängiger Mobilität abseits des privaten Pkws.&lt;br /&gt;
Punkt 2 ist derzeit nachrangig, soll und wird aber aus meiner Sicht in Zukunft an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
|erfolg=ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
|erfolg-gruende=Die Tendenz stimmt und die Entwicklung im 3. Betriebsjahr sieht positiv aus. Deshalb und im Sinne der regionalen Zielwerte: ja, eher erfolgreich.&lt;br /&gt;
Erfolg im Sinne &amp;quot;das VOmobil ist innovativ, in jeder Gemeinde sichtbar und als Teil der alltäglichen Wegeketten integriert&amp;quot;: eher nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstände für Erfolg: Sichtbarkeit und Wissen (zu wenig Marketing?!), Einfache Nutzung ohne viel wenn/dann (Konkurrenzierungsregeln ÖV zu kompliziert?!), Bewusstseinsbildung und gesellschaftlicher Wandel (Transformationsprozess in Richtung Mobilitätswende schreitet am Land zu langsam voran?!)&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende=nein, das war kein Ziel&lt;br /&gt;
|erhebung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=VOmobil Lipizzanerheimat ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums und wird aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark und Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt sowie durch Eigenmittel der Gemeinden im Bezirk Voitsberg finanziert.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber gemeinsam mit dem Betreiber zuständig. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei VOmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im April 2021 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das VOmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Es dauert mindestens zwei Jahre bis sich ein solches Angebot etabliert hat, in Zeiten von Covid-Einschränkungen wie zB Lockdowns sicher noch länger. Die Fahrgastzahlen haben sich nicht in allen 15 Gemeinden gleich &amp;quot;gut&amp;quot; entwickelt. Ob die Erwartungen nach dem 2-jährigen Probebetrieb erfüllt sind, wird sich erst zeigen.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Jugendliche, Senior*innen, Gemeindebürger*innen, Frauen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Coronabedingt wurde der Start des VOmobils, der ursprünglich 2020 geplant war, auf 2021 verschoben. Davor wurde ein Implementierungskonzept und eine Ausschreibung (2019) durchgeführt. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. Hilfreich war, dass wir auf einige Erfahrungen aus dem Schwesternprojekt GUSTmobil zurückgreifen konnten.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Finanzierung aus öffentlicher Hand braucht eine gewisse Planbarkeit, weshalb wir pauschal einen Anbieter beauftragen. Das Risiko liegt dann beim Betreiber. Wenn die Nutzer:innenzahlen die kalkulierten Werte jedoch nicht erreichen führt dies natürlich zu höheren Kosten pro Kilometer oder Fahrt. Eine auftragsbezogene Abrechnung ist administrativ mit so vielen beteiligten Gemeinden sehr aufwändig und auch für die Gemeindebudgets und die Förderanträge zu wenig planbar. An dieser Stelle bräuchte es besser geeignete Systeme, flexiblere Förder- und Abrechnungssysteme und ev. auch bundesweite Vorgaben von maximalen Kosten.&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Das VOmobil Lipizzanerheimat befindet sich erst im Probebetrieb. Im Herbst 2022 soll eine größere Evaluierung stattfinden. Es zeigt sich schon jetzt, dass der Wunsch nach ausgedehnteren Bedienzeiten da ist (früherer Start um 6:00 Uhr und für Erholungssuchende ein Betrieb auch am Samstag Nachmittag und Sonntag). Die Anerkennung von ÖV-Zeitkarten und KlimaTicket wäre auch hier ein Ziel für den Dauerbetrieb.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 4  VOmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und VOmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|Betriebsform=Betriebsform:ISTmobil/Postbus Shuttle&lt;br /&gt;
|HomepageCheckVorbildlich=Nein&lt;br /&gt;
|quelle=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
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|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33138</id>
		<title>GUSTmobil</title>
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		<updated>2023-07-25T07:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2018&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=38500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=149500&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2019&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=48300&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=223000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2020&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=31500&lt;br /&gt;
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}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=23800&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=81000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2022&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=24544&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=109500&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2022=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2023=Nein&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf &lt;br /&gt;
Bus und Bahn. Ob zur nächsten Öffi-Haltestelle, zum Arzt, zur Apotheke, zum Einkaufen oder einfach ins Kaffeehaus – mit GUSTmobil kommen Sie jetzt ganz einfach an Ihr Ziel – und das ohne eigenes Auto.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Peggau, Raaba-Grambach, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh, Nestelbach bei Graz, Sankt Bartholomä&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=täglich&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Mo-Do: 06:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Freitag: 06:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Samstag: 07:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* So &amp;amp; Feiertag: 07:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Th 06:00-20:00; Fr 06:00-23:00; Sa 07:00-23:00; Su, PH 07:00-20:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=102&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Sonstiges&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-sonstiges=Erfahrungen aus dem Probebetrieb&lt;br /&gt;
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|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&amp;amp;hl=de_AT&amp;amp;gl=US&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://apps.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|einzelfahrt-bis=9&lt;br /&gt;
|ermaessigung=ÖPNV-Karten-Nutzer*innen&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für GUSTmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 10 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2022/12/19&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|problem=1. Zugang zur Mobilität für gesundheitlich, räumlich oder finanziell eingeschränkte Menschen zur Sicherung der Daseinsgrundversorgung.&lt;br /&gt;
2. Ergänzung zum öffentlichen Verkehr zur Schaffung unabhängiger Mobilität abseits des privaten Pkws.&lt;br /&gt;
Punkt 2 ist derzeit nachrangig, soll und wird aber aus meiner Sicht in Zukunft an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
|erfolg=ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
|erfolg-gruende=Erfolg im Sinne &amp;quot;man erreicht die gesetzten regionalen Zielgrößen&amp;quot;: ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
Erfolg im Sinne &amp;quot;das GUSTmobil ist innovativ, in jeder Gemeinde sichtbar und als Teil der alltäglichen Wegeketten integriert&amp;quot;: eher nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstände für Erfolg: Sichtbarkeit und Wissen (zu wenig Marketing?!), Einfache Nutzung ohne viel wenn/dann (Konkurrenzierungsregeln ÖV zu kompliziert?!), Bewusstseinsbildung und gesellschaftlicher Wandel (Transformationsprozess in Richtung Mobilitätswende schreitet am Land zu langsam voran?!)&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende=ja, das war eines von mehreren Zielen&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende-beitrag=In Zukunft soll der Bedarfsverkehr meiner Meinung nach ein fixer Bestandteil des ÖPNV sein. Um zur Mobilitätswende beitragen zu können, muss Bedarfsverkehr einfacher, integrierter und sichtbarer werden. Auf diesem Transformationsprozess braucht es jedoch vorerst mehr Fachwissen (wissenschaftliche Begleitung), einen entemotionalisierten, strategischen Diskurs und eine sinnvolle Rollenaufteilung zwischen Kommune, Region, Land und Bund.&lt;br /&gt;
|erhebung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 5 GUSTmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und GUSTmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=GUSTmobil ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums welches aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark gefördert sowie aus Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt wird. Die Eigenmittel tragen die teilnehmenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Auf Wunsch des Auftraggebers sind Zeitkarten des Verkehrsverbundes Steiermark (Jahres-, Halbjahreskarten, TopTickets und KlimaTickets) im Kund:innenbereich bei ISTmobil digital hinterlegbar und führen zu 50% vergünstigten Fahrtpreisen bei GUSTmobil. Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber zuständig und wird inhaltlich vom Betreiber unterstützt. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei GUSTmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im Juli 2017 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das GUSTmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Die Erwartungen wurden erfüllt. Die Hauptzielgruppe sind ältere Menschen, vorr. weiblich, die das GUSTmobil für Erledigungen im Alltag nutzen (Einkauf, Arzt, Besuche etc.). Aber auch Pendler:innen nutzen das GUSTmobil anlassbezogen zB je nach Witterung, Familien nutzen es im Freizeitkontext und in einigen Gemeinden werden Kinder, die keinen Zugang zu Schulbussen haben, zu den Bildungseinrichtungen gebracht. Die Bedarfe sind vielseitig, aber in jedem Fall schließt das GUSTmobil eine Mobilitätslücke.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Senior*innen, Gemeindebürger*innen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Im Planungs- und Implementierungsprozess lag die größte Herausforderung darin, das Finanzierungssystem zwischen dieser Vielzahl an beteiligten Gemeinden gerecht aufzustellen. Insbesondere zu Beginn hat man wenig Erfahrung wie gut das Angebot in den einzelnen Gemeinden genutzt wird. So konnte man nur auf einen Finanzierungsschlüssel nach Einwohner:innen oder der Steuerkraft zurückgreifen. In den wenigsten Fällen stellte sich im Betrieb eine Angemessenheit zwischen Kosten und Nutzen heraus, was kommunal- und regionalpolitisch direkt zu negativen Meldungen führte. Im Dauerbetrieb konnten wir auf einen fahrtenauftragsbezogenen Schlüssel umstellen, der viel ausgewogener ist. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2015 entstand im Rahmen des Alpine Space Projektes „RURBANCE“ (Alpine Space &lt;br /&gt;
Programm 2015) ein erster Meilenstein für den Mikro-ÖV in der Region. Zu diesem Zeitpunkt wurde &lt;br /&gt;
erstmals die Erschließung disperser Gebiete und Tourismusdestinationen für einen Teilbereich des &lt;br /&gt;
Steirischen Zentralraums nördlich von Graz mittels eines Sammeltaxis geprüft und in Erwägung &lt;br /&gt;
gezogen. Im Format eines Best-Practice Workshops wurden vier bestehende Systeme aus ganz &lt;br /&gt;
Österreich näher betrachtet und das Thema damit bei regionalen Stakeholdern ins Bewusstsein &lt;br /&gt;
gerückt. Als 2015 im Bezirk Korneuburg das damals erste größer angelegte interkommunale Mikro-ÖV &lt;br /&gt;
System mit 15 Gemeinden in Betrieb genommen wurde, festigte sich das Vorhaben ein solches System &lt;br /&gt;
auch für den gesamten Bezirk Graz-Umgebung zu realisieren. Nach der Aufstellung eines Budgets für &lt;br /&gt;
ein Implementierungskonzept, koordinierte das Regionalmanagement die Planungs- und &lt;br /&gt;
Konzeptphase mit den regionalen Stakeholdern. Das System des Projekts „GUSTmobil – Graz-Umgebung Sammeltaxi“ konnte nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Juli 2017 in 29 von 36 &lt;br /&gt;
Gemeinden des Bezirks in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Anfang Oktober 2020 wurden alle 36 Gemeinden des Bezirkes über Evaluierungsergebnisse und Ableitungen für ein adaptiertes GUSTmobil Konzept für einen Dauerbetrieb umfassend informiert. Nach Beratung in den jeweiligen Gemeindegremien beschlossen 26 der 36 Gemeinden das neue Konzept, den neuen Finanzierungsansatz und eine vom Regionalmanagement durchzuführende EU-weite Ausschreibung des Betriebs für weitere 3 Jahre. In diesem Konzept wurden die adaptierten betrieblichen und organisatorischen Grundlagen des GUSTmobil Dauerbetriebes von 2021 bis 2024 dargestellt. Angepasst wurden die Betriebszeiten (ua werktags von Mo-Do von -24h auf -20h verkürzt), ergänzt wurde der ÖV-Zeitkarten Nachlass, neu implementiert eine Beauskunftung von Sammelfahrt-Alternativen mit Preisvorteil und vorgeschrieben der Einsatz von aktuell 2 e-Fahrzeugen (von 6 Dienstfahrzeugen im System). Eine künftige Weiterentwicklung ist natürlich wichtig und auch geplant.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|sonstiges=Der 100%ige Einsatz von E-Fahrzeugen in einem regional organisierten Sammeltaxi System, wie es das GUSTmobil ist, wird aktuell im Rahmen einer Masterarbeit überprüft.&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33137</id>
		<title>VOmobil Lipizzanerheimat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33137"/>
		<updated>2023-07-24T14:08:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|beschreibung=VOmobil ergänzt den bestehenden öffentlichen Verkehr im Bezirk Voitsberg und bietet leistbare Mobilität für alle. Fahrten mit VOmobil sind zwischen den über 900 fußläufig erreichbaren und gekennzeichneten Sammelhaltepunkten in der Region möglich.&lt;br /&gt;
|eigenbezeichnung=Mobil&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Bärnbach, Edelschrott, Geistthal-Södingberg, Hirschegg-Pack, Kainach bei Voitsberg, Krottendorf-Gaisfeld, Köflach, Ligist, Maria Lankowitz, Mooskirchen, Rosental an der Kainach, Söding-Sankt Johann, Sankt Martin am Wöllmißberg, Stallhofen, Voitsberg&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=werktags&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Montag bis Freitag 7-19 Uhr &lt;br /&gt;
* Samstag 8-12 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Fr 07:00-19:00; Sa 08:00-12:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=64&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Markt und Einkauf, Linienverkehr (Bahn &amp;amp; Bus)&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2021-04-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=60 Min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=http://webapp.istmobil.at/&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://itunes.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|ermaessigung=Gruppen, ÖPNV-Karten-Nutzer*innen, Sonstige&lt;br /&gt;
|ermaessigung-sonstige=Gemeindebürger*innen mit mobilCard&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für VOmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 15 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2023/3/27&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|problem=1. Zugang zur Mobilität für gesundheitlich, räumlich oder finanziell eingeschränkte Menschen zur Sicherung der Daseinsgrundversorgung.&lt;br /&gt;
2. Ergänzung zum öffentlichen Verkehr zur Schaffung unabhängiger Mobilität abseits des privaten Pkws.&lt;br /&gt;
Punkt 2 ist derzeit nachrangig, soll und wird aber aus meiner Sicht in Zukunft an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
|erfolg=ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
|erfolg-gruende=Die Tendenz stimmt und die Entwicklung im 3. Betriebsjahr sieht positiv aus. Deshalb und im Sinne der regionalen Zielwerte: ja, eher erfolgreich.&lt;br /&gt;
Erfolg im Sinne &amp;quot;das VOmobil ist innovativ, in jeder Gemeinde sichtbar und als Teil der alltäglichen Wegeketten integriert&amp;quot;: eher nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstände für Erfolg: Sichtbarkeit und Wissen (zu wenig Marketing?!), Einfache Nutzung ohne viel wenn/dann (Konkurrenzierungsregeln ÖV zu kompliziert?!), Bewusstseinsbildung und gesellschaftlicher Wandel (Transformationsprozess in Richtung Mobilitätswende schreitet am Land zu langsam voran?!)&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende=nein, das war kein Ziel&lt;br /&gt;
|erhebung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=6500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=18000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=VOmobil Lipizzanerheimat ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums und wird aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark und Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt sowie durch Eigenmittel der Gemeinden im Bezirk Voitsberg finanziert.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber gemeinsam mit dem Betreiber zuständig. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei VOmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im April 2021 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das VOmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Es dauert mindestens zwei Jahre bis sich ein solches Angebot etabliert hat, in Zeiten von Covid-Einschränkungen wie zB Lockdowns sicher noch länger. Die Fahrgastzahlen haben sich nicht in allen 15 Gemeinden gleich &amp;quot;gut&amp;quot; entwickelt. Ob die Erwartungen nach dem 2-jährigen Probebetrieb erfüllt sind, wird sich erst zeigen.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Jugendliche, Senior*innen, Gemeindebürger*innen, Frauen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Coronabedingt wurde der Start des VOmobils, der ursprünglich 2020 geplant war, auf 2021 verschoben. Davor wurde ein Implementierungskonzept und eine Ausschreibung (2019) durchgeführt. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. Hilfreich war, dass wir auf einige Erfahrungen aus dem Schwesternprojekt GUSTmobil zurückgreifen konnten.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Finanzierung aus öffentlicher Hand braucht eine gewisse Planbarkeit, weshalb wir pauschal einen Anbieter beauftragen. Das Risiko liegt dann beim Betreiber. Wenn die Nutzer:innenzahlen die kalkulierten Werte jedoch nicht erreichen führt dies natürlich zu höheren Kosten pro Kilometer oder Fahrt. Eine auftragsbezogene Abrechnung ist administrativ mit so vielen beteiligten Gemeinden sehr aufwändig und auch für die Gemeindebudgets und die Förderanträge zu wenig planbar. An dieser Stelle bräuchte es besser geeignete Systeme, flexiblere Förder- und Abrechnungssysteme und ev. auch bundesweite Vorgaben von maximalen Kosten.&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Das VOmobil Lipizzanerheimat befindet sich erst im Probebetrieb. Im Herbst 2022 soll eine größere Evaluierung stattfinden. Es zeigt sich schon jetzt, dass der Wunsch nach ausgedehnteren Bedienzeiten da ist (früherer Start um 6:00 Uhr und für Erholungssuchende ein Betrieb auch am Samstag Nachmittag und Sonntag). Die Anerkennung von ÖV-Zeitkarten und KlimaTicket wäre auch hier ein Ziel für den Dauerbetrieb.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 4  VOmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und VOmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|Betriebsform=Betriebsform:ISTmobil/Postbus Shuttle&lt;br /&gt;
|HomepageCheckVorbildlich=Nein&lt;br /&gt;
|quelle=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|Merkmal=Web-Bestellung, App-Bestellung&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33136</id>
		<title>GUSTmobil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33136"/>
		<updated>2023-07-24T14:07:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf &lt;br /&gt;
Bus und Bahn. Ob zur nächsten Öffi-Haltestelle, zum Arzt, zur Apotheke, zum Einkaufen oder einfach ins Kaffeehaus – mit GUSTmobil kommen Sie jetzt ganz einfach an Ihr Ziel – und das ohne eigenes Auto.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Peggau, Raaba-Grambach, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh, Nestelbach bei Graz, Sankt Bartholomä&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=täglich&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Mo-Do: 06:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Freitag: 06:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Samstag: 07:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* So &amp;amp; Feiertag: 07:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Th 06:00-20:00; Fr 06:00-23:00; Sa 07:00-23:00; Su, PH 07:00-20:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=102&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Sonstiges&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-sonstiges=Erfahrungen aus dem Probebetrieb&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2017-07-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=50 min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&amp;amp;hl=de_AT&amp;amp;gl=US&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://apps.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|einzelfahrt-bis=9&lt;br /&gt;
|ermaessigung=ÖPNV-Karten-Nutzer*innen&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für GUSTmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 10 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2022/12/19&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|problem=1. Zugang zur Mobilität für gesundheitlich, räumlich oder finanziell eingeschränkte Menschen zur Sicherung der Daseinsgrundversorgung.&lt;br /&gt;
2. Ergänzung zum öffentlichen Verkehr zur Schaffung unabhängiger Mobilität abseits des privaten Pkws.&lt;br /&gt;
Punkt 2 ist derzeit nachrangig, soll und wird aber aus meiner Sicht in Zukunft an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
|erfolg=ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
|erfolg-gruende=Erfolg im Sinne &amp;quot;man erreicht die gesetzten regionalen Zielgrößen&amp;quot;: ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
Erfolg im Sinne &amp;quot;das GUSTmobil ist innovativ, in jeder Gemeinde sichtbar und als Teil der alltäglichen Wegeketten integriert&amp;quot;: eher nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstände für Erfolg: Sichtbarkeit und Wissen (zu wenig Marketing?!), Einfache Nutzung ohne viel wenn/dann (Konkurrenzierungsregeln ÖV zu kompliziert?!), Bewusstseinsbildung und gesellschaftlicher Wandel (Transformationsprozess in Richtung Mobilitätswende schreitet am Land zu langsam voran?!)&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende=ja, das war eines von mehreren Zielen&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende-beitrag=In Zukunft soll der Bedarfsverkehr meiner Meinung nach ein fixer Bestandteil des ÖPNV sein. Um zur Mobilitätswende beitragen zu können, muss Bedarfsverkehr einfacher, integrierter und sichtbarer werden. Auf diesem Transformationsprozess braucht es jedoch vorerst mehr Fachwissen (wissenschaftliche Begleitung), einen entemotionalisierten, strategischen Diskurs und eine sinnvolle Rollenaufteilung zwischen Kommune, Region, Land und Bund.&lt;br /&gt;
|erhebung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2018&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=38500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=149500&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2019&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=48300&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=223000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2020&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=31500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=120000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=23800&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=81000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 5 GUSTmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und GUSTmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=GUSTmobil ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums welches aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark gefördert sowie aus Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt wird. Die Eigenmittel tragen die teilnehmenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Auf Wunsch des Auftraggebers sind Zeitkarten des Verkehrsverbundes Steiermark (Jahres-, Halbjahreskarten, TopTickets und KlimaTickets) im Kund:innenbereich bei ISTmobil digital hinterlegbar und führen zu 50% vergünstigten Fahrtpreisen bei GUSTmobil. Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber zuständig und wird inhaltlich vom Betreiber unterstützt. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei GUSTmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im Juli 2017 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das GUSTmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Die Erwartungen wurden erfüllt. Die Hauptzielgruppe sind ältere Menschen, vorr. weiblich, die das GUSTmobil für Erledigungen im Alltag nutzen (Einkauf, Arzt, Besuche etc.). Aber auch Pendler:innen nutzen das GUSTmobil anlassbezogen zB je nach Witterung, Familien nutzen es im Freizeitkontext und in einigen Gemeinden werden Kinder, die keinen Zugang zu Schulbussen haben, zu den Bildungseinrichtungen gebracht. Die Bedarfe sind vielseitig, aber in jedem Fall schließt das GUSTmobil eine Mobilitätslücke.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Senior*innen, Gemeindebürger*innen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Im Planungs- und Implementierungsprozess lag die größte Herausforderung darin, das Finanzierungssystem zwischen dieser Vielzahl an beteiligten Gemeinden gerecht aufzustellen. Insbesondere zu Beginn hat man wenig Erfahrung wie gut das Angebot in den einzelnen Gemeinden genutzt wird. So konnte man nur auf einen Finanzierungsschlüssel nach Einwohner:innen oder der Steuerkraft zurückgreifen. In den wenigsten Fällen stellte sich im Betrieb eine Angemessenheit zwischen Kosten und Nutzen heraus, was kommunal- und regionalpolitisch direkt zu negativen Meldungen führte. Im Dauerbetrieb konnten wir auf einen fahrtenauftragsbezogenen Schlüssel umstellen, der viel ausgewogener ist. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2015 entstand im Rahmen des Alpine Space Projektes „RURBANCE“ (Alpine Space &lt;br /&gt;
Programm 2015) ein erster Meilenstein für den Mikro-ÖV in der Region. Zu diesem Zeitpunkt wurde &lt;br /&gt;
erstmals die Erschließung disperser Gebiete und Tourismusdestinationen für einen Teilbereich des &lt;br /&gt;
Steirischen Zentralraums nördlich von Graz mittels eines Sammeltaxis geprüft und in Erwägung &lt;br /&gt;
gezogen. Im Format eines Best-Practice Workshops wurden vier bestehende Systeme aus ganz &lt;br /&gt;
Österreich näher betrachtet und das Thema damit bei regionalen Stakeholdern ins Bewusstsein &lt;br /&gt;
gerückt. Als 2015 im Bezirk Korneuburg das damals erste größer angelegte interkommunale Mikro-ÖV &lt;br /&gt;
System mit 15 Gemeinden in Betrieb genommen wurde, festigte sich das Vorhaben ein solches System &lt;br /&gt;
auch für den gesamten Bezirk Graz-Umgebung zu realisieren. Nach der Aufstellung eines Budgets für &lt;br /&gt;
ein Implementierungskonzept, koordinierte das Regionalmanagement die Planungs- und &lt;br /&gt;
Konzeptphase mit den regionalen Stakeholdern. Das System des Projekts „GUSTmobil – Graz-Umgebung Sammeltaxi“ konnte nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Juli 2017 in 29 von 36 &lt;br /&gt;
Gemeinden des Bezirks in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Anfang Oktober 2020 wurden alle 36 Gemeinden des Bezirkes über Evaluierungsergebnisse und Ableitungen für ein adaptiertes GUSTmobil Konzept für einen Dauerbetrieb umfassend informiert. Nach Beratung in den jeweiligen Gemeindegremien beschlossen 26 der 36 Gemeinden das neue Konzept, den neuen Finanzierungsansatz und eine vom Regionalmanagement durchzuführende EU-weite Ausschreibung des Betriebs für weitere 3 Jahre. In diesem Konzept wurden die adaptierten betrieblichen und organisatorischen Grundlagen des GUSTmobil Dauerbetriebes von 2021 bis 2024 dargestellt. Angepasst wurden die Betriebszeiten (ua werktags von Mo-Do von -24h auf -20h verkürzt), ergänzt wurde der ÖV-Zeitkarten Nachlass, neu implementiert eine Beauskunftung von Sammelfahrt-Alternativen mit Preisvorteil und vorgeschrieben der Einsatz von aktuell 2 e-Fahrzeugen (von 6 Dienstfahrzeugen im System). Eine künftige Weiterentwicklung ist natürlich wichtig und auch geplant.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|sonstiges=Der 100%ige Einsatz von E-Fahrzeugen in einem regional organisierten Sammeltaxi System, wie es das GUSTmobil ist, wird aktuell im Rahmen einer Masterarbeit überprüft.&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33135</id>
		<title>VOmobil Lipizzanerheimat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33135"/>
		<updated>2023-07-24T14:05:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|problem=1. Zugang zur Mobilität für gesundheitlich, räumlich oder finanziell eingeschränkte Menschen zur Sicherung der Daseinsgrundversorgung.&lt;br /&gt;
2. Ergänzung zum öffentlichen Verkehr zur Schaffung unabhängiger Mobilität abseits des privaten Pkws.&lt;br /&gt;
Punkt 2 ist derzeit nachrangig, soll und wird aber aus meiner Sicht in Zukunft an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
|erfolg=ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
|erfolg-gruende=Die Tendenz stimmt und die Entwicklung im 3. Betriebsjahr sieht positiv aus. Deshalb und im Sinne der regionalen Zielwerte: ja, eher erfolgreich.&lt;br /&gt;
Erfolg im Sinne &amp;quot;das VOmobil ist innovativ, in jeder Gemeinde sichtbar und als Teil der alltäglichen Wegeketten integriert&amp;quot;: eher nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstände für Erfolg: Sichtbarkeit und Wissen (zu wenig Marketing?!), Einfache Nutzung ohne viel wenn/dann (Konkurrenzierungsregeln ÖV zu kompliziert?!), Bewusstseinsbildung und gesellschaftlicher Wandel (Transformationsprozess in Richtung Mobilitätswende schreitet am Land zu langsam voran?!)&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende=nein, das war kein Ziel&lt;br /&gt;
|erhebung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|beschreibung=VOmobil ergänzt den bestehenden öffentlichen Verkehr im Bezirk Voitsberg und bietet leistbare Mobilität für alle. Fahrten mit VOmobil sind zwischen den über 900 fußläufig erreichbaren und gekennzeichneten Sammelhaltepunkten in der Region möglich.&lt;br /&gt;
|eigenbezeichnung=Mobil&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Bärnbach, Edelschrott, Geistthal-Södingberg, Hirschegg-Pack, Kainach bei Voitsberg, Krottendorf-Gaisfeld, Köflach, Ligist, Maria Lankowitz, Mooskirchen, Rosental an der Kainach, Söding-Sankt Johann, Sankt Martin am Wöllmißberg, Stallhofen, Voitsberg&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=werktags&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Montag bis Freitag 7-19 Uhr &lt;br /&gt;
* Samstag 8-12 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Fr 07:00-19:00; Sa 08:00-12:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=64&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Markt und Einkauf, Linienverkehr (Bahn &amp;amp; Bus)&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2021-04-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=60 Min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=http://webapp.istmobil.at/&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://itunes.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|ermaessigung=Gruppen, ÖPNV-Karten-Nutzer*innen, Sonstige&lt;br /&gt;
|ermaessigung-sonstige=Gemeindebürger*innen mit mobilCard&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für VOmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 15 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2023/3/27&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Nein&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=6500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=18000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=VOmobil Lipizzanerheimat ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums und wird aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark und Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt sowie durch Eigenmittel der Gemeinden im Bezirk Voitsberg finanziert.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber gemeinsam mit dem Betreiber zuständig. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei VOmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im April 2021 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das VOmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Es dauert mindestens zwei Jahre bis sich ein solches Angebot etabliert hat, in Zeiten von Covid-Einschränkungen wie zB Lockdowns sicher noch länger. Die Fahrgastzahlen haben sich nicht in allen 15 Gemeinden gleich &amp;quot;gut&amp;quot; entwickelt. Ob die Erwartungen nach dem 2-jährigen Probebetrieb erfüllt sind, wird sich erst zeigen.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Jugendliche, Senior*innen, Gemeindebürger*innen, Frauen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Coronabedingt wurde der Start des VOmobils, der ursprünglich 2020 geplant war, auf 2021 verschoben. Davor wurde ein Implementierungskonzept und eine Ausschreibung (2019) durchgeführt. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. Hilfreich war, dass wir auf einige Erfahrungen aus dem Schwesternprojekt GUSTmobil zurückgreifen konnten.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Finanzierung aus öffentlicher Hand braucht eine gewisse Planbarkeit, weshalb wir pauschal einen Anbieter beauftragen. Das Risiko liegt dann beim Betreiber. Wenn die Nutzer:innenzahlen die kalkulierten Werte jedoch nicht erreichen führt dies natürlich zu höheren Kosten pro Kilometer oder Fahrt. Eine auftragsbezogene Abrechnung ist administrativ mit so vielen beteiligten Gemeinden sehr aufwändig und auch für die Gemeindebudgets und die Förderanträge zu wenig planbar. An dieser Stelle bräuchte es besser geeignete Systeme, flexiblere Förder- und Abrechnungssysteme und ev. auch bundesweite Vorgaben von maximalen Kosten.&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Das VOmobil Lipizzanerheimat befindet sich erst im Probebetrieb. Im Herbst 2022 soll eine größere Evaluierung stattfinden. Es zeigt sich schon jetzt, dass der Wunsch nach ausgedehnteren Bedienzeiten da ist (früherer Start um 6:00 Uhr und für Erholungssuchende ein Betrieb auch am Samstag Nachmittag und Sonntag). Die Anerkennung von ÖV-Zeitkarten und KlimaTicket wäre auch hier ein Ziel für den Dauerbetrieb.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 4  VOmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und VOmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|Betriebsform=Betriebsform:ISTmobil/Postbus Shuttle&lt;br /&gt;
|HomepageCheckVorbildlich=Nein&lt;br /&gt;
|quelle=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|Merkmal=Web-Bestellung, App-Bestellung&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33134</id>
		<title>GUSTmobil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33134"/>
		<updated>2023-07-24T14:02:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|problem=1. Zugang zur Mobilität für gesundheitlich, räumlich oder finanziell eingeschränkte Menschen zur Sicherung der Daseinsgrundversorgung.&lt;br /&gt;
2. Ergänzung zum öffentlichen Verkehr zur Schaffung unabhängiger Mobilität abseits des privaten Pkws.&lt;br /&gt;
Punkt 2 ist derzeit nachrangig, soll und wird aber aus meiner Sicht in Zukunft an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
|erfolg=ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
|erfolg-gruende=Erfolg im Sinne &amp;quot;man erreicht die gesetzten regionalen Zielgrößen&amp;quot;: ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
Erfolg im Sinne &amp;quot;das GUSTmobil ist innovativ, in jeder Gemeinde sichtbar und als Teil der alltäglichen Wegeketten integriert&amp;quot;: eher nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstände für Erfolg: Sichtbarkeit und Wissen (zu wenig Marketing?!), Einfache Nutzung ohne viel wenn/dann (Konkurrenzierungsregeln ÖV zu kompliziert?!), Bewusstseinsbildung und gesellschaftlicher Wandel (Transformationsprozess in Richtung Mobilitätswende schreitet am Land zu langsam voran?!)&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende=ja, das war eines von mehreren Zielen&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende-beitrag=In Zukunft soll der Bedarfsverkehr meiner Meinung nach ein fixer Bestandteil des ÖPNV sein. Um zur Mobilitätswende beitragen zu können, muss Bedarfsverkehr einfacher, integrierter und sichtbarer werden. Auf diesem Transformationsprozess braucht es jedoch vorerst mehr Fachwissen (wissenschaftliche Begleitung), einen entemotionalisierten, strategischen Diskurs und eine sinnvolle Rollenaufteilung zwischen Kommune, Region, Land und Bund.&lt;br /&gt;
|erhebung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf &lt;br /&gt;
Bus und Bahn. Ob zur nächsten Öffi-Haltestelle, zum Arzt, zur Apotheke, zum Einkaufen oder einfach ins Kaffeehaus – mit GUSTmobil kommen Sie jetzt ganz einfach an Ihr Ziel – und das ohne eigenes Auto.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Peggau, Raaba-Grambach, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh, Nestelbach bei Graz, Sankt Bartholomä&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=täglich&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Mo-Do: 06:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Freitag: 06:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Samstag: 07:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* So &amp;amp; Feiertag: 07:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Th 06:00-20:00; Fr 06:00-23:00; Sa 07:00-23:00; Su, PH 07:00-20:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=102&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Sonstiges&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-sonstiges=Erfahrungen aus dem Probebetrieb&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2017-07-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=50 min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&amp;amp;hl=de_AT&amp;amp;gl=US&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://apps.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|einzelfahrt-bis=9&lt;br /&gt;
|ermaessigung=ÖPNV-Karten-Nutzer*innen&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für GUSTmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 10 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2022/12/19&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Nein&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2018&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=38500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=149500&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2019&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=48300&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=223000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2020&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=31500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=120000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=23800&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=81000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 5 GUSTmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und GUSTmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=GUSTmobil ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums welches aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark gefördert sowie aus Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt wird. Die Eigenmittel tragen die teilnehmenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Auf Wunsch des Auftraggebers sind Zeitkarten des Verkehrsverbundes Steiermark (Jahres-, Halbjahreskarten, TopTickets und KlimaTickets) im Kund:innenbereich bei ISTmobil digital hinterlegbar und führen zu 50% vergünstigten Fahrtpreisen bei GUSTmobil. Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber zuständig und wird inhaltlich vom Betreiber unterstützt. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei GUSTmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im Juli 2017 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das GUSTmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Die Erwartungen wurden erfüllt. Die Hauptzielgruppe sind ältere Menschen, vorr. weiblich, die das GUSTmobil für Erledigungen im Alltag nutzen (Einkauf, Arzt, Besuche etc.). Aber auch Pendler:innen nutzen das GUSTmobil anlassbezogen zB je nach Witterung, Familien nutzen es im Freizeitkontext und in einigen Gemeinden werden Kinder, die keinen Zugang zu Schulbussen haben, zu den Bildungseinrichtungen gebracht. Die Bedarfe sind vielseitig, aber in jedem Fall schließt das GUSTmobil eine Mobilitätslücke.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Senior*innen, Gemeindebürger*innen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Im Planungs- und Implementierungsprozess lag die größte Herausforderung darin, das Finanzierungssystem zwischen dieser Vielzahl an beteiligten Gemeinden gerecht aufzustellen. Insbesondere zu Beginn hat man wenig Erfahrung wie gut das Angebot in den einzelnen Gemeinden genutzt wird. So konnte man nur auf einen Finanzierungsschlüssel nach Einwohner:innen oder der Steuerkraft zurückgreifen. In den wenigsten Fällen stellte sich im Betrieb eine Angemessenheit zwischen Kosten und Nutzen heraus, was kommunal- und regionalpolitisch direkt zu negativen Meldungen führte. Im Dauerbetrieb konnten wir auf einen fahrtenauftragsbezogenen Schlüssel umstellen, der viel ausgewogener ist. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2015 entstand im Rahmen des Alpine Space Projektes „RURBANCE“ (Alpine Space &lt;br /&gt;
Programm 2015) ein erster Meilenstein für den Mikro-ÖV in der Region. Zu diesem Zeitpunkt wurde &lt;br /&gt;
erstmals die Erschließung disperser Gebiete und Tourismusdestinationen für einen Teilbereich des &lt;br /&gt;
Steirischen Zentralraums nördlich von Graz mittels eines Sammeltaxis geprüft und in Erwägung &lt;br /&gt;
gezogen. Im Format eines Best-Practice Workshops wurden vier bestehende Systeme aus ganz &lt;br /&gt;
Österreich näher betrachtet und das Thema damit bei regionalen Stakeholdern ins Bewusstsein &lt;br /&gt;
gerückt. Als 2015 im Bezirk Korneuburg das damals erste größer angelegte interkommunale Mikro-ÖV &lt;br /&gt;
System mit 15 Gemeinden in Betrieb genommen wurde, festigte sich das Vorhaben ein solches System &lt;br /&gt;
auch für den gesamten Bezirk Graz-Umgebung zu realisieren. Nach der Aufstellung eines Budgets für &lt;br /&gt;
ein Implementierungskonzept, koordinierte das Regionalmanagement die Planungs- und &lt;br /&gt;
Konzeptphase mit den regionalen Stakeholdern. Das System des Projekts „GUSTmobil – Graz-Umgebung Sammeltaxi“ konnte nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Juli 2017 in 29 von 36 &lt;br /&gt;
Gemeinden des Bezirks in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Anfang Oktober 2020 wurden alle 36 Gemeinden des Bezirkes über Evaluierungsergebnisse und Ableitungen für ein adaptiertes GUSTmobil Konzept für einen Dauerbetrieb umfassend informiert. Nach Beratung in den jeweiligen Gemeindegremien beschlossen 26 der 36 Gemeinden das neue Konzept, den neuen Finanzierungsansatz und eine vom Regionalmanagement durchzuführende EU-weite Ausschreibung des Betriebs für weitere 3 Jahre. In diesem Konzept wurden die adaptierten betrieblichen und organisatorischen Grundlagen des GUSTmobil Dauerbetriebes von 2021 bis 2024 dargestellt. Angepasst wurden die Betriebszeiten (ua werktags von Mo-Do von -24h auf -20h verkürzt), ergänzt wurde der ÖV-Zeitkarten Nachlass, neu implementiert eine Beauskunftung von Sammelfahrt-Alternativen mit Preisvorteil und vorgeschrieben der Einsatz von aktuell 2 e-Fahrzeugen (von 6 Dienstfahrzeugen im System). Eine künftige Weiterentwicklung ist natürlich wichtig und auch geplant.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|sonstiges=Der 100%ige Einsatz von E-Fahrzeugen in einem regional organisierten Sammeltaxi System, wie es das GUSTmobil ist, wird aktuell im Rahmen einer Masterarbeit überprüft.&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33133</id>
		<title>VOmobil Lipizzanerheimat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33133"/>
		<updated>2023-07-24T14:01:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|problem=1. Zugang zur Mobilität für gesundheitlich, räumlich oder finanziell eingeschränkte Menschen zur Sicherung der Daseinsgrundversorgung.&lt;br /&gt;
2. Ergänzung zum öffentlichen Verkehr zur Schaffung unabhängiger Mobilität abseits des privaten Pkws.&lt;br /&gt;
Punkt 2 ist derzeit nachrangig, soll und wird aber aus meiner Sicht in Zukunft an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
|erfolg=eher nicht&lt;br /&gt;
|nichterfolg-gruende=Umstände für Erfolg: Sichtbarkeit und Wissen (zu wenig Marketing?!), Einfache Nutzung ohne viel wenn/dann (Konkurrenzierungsregeln ÖV zu kompliziert?!), Bewusstseinsbildung und gesellschaftlicher Wandel (Transformationsprozess in Richtung Mobilitätswende schreitet am Land zu langsam voran?!)&lt;br /&gt;
|erhebung-2023=Nein&lt;br /&gt;
|beschreibung=VOmobil ergänzt den bestehenden öffentlichen Verkehr im Bezirk Voitsberg und bietet leistbare Mobilität für alle. Fahrten mit VOmobil sind zwischen den über 900 fußläufig erreichbaren und gekennzeichneten Sammelhaltepunkten in der Region möglich.&lt;br /&gt;
|eigenbezeichnung=Mobil&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Bärnbach, Edelschrott, Geistthal-Södingberg, Hirschegg-Pack, Kainach bei Voitsberg, Krottendorf-Gaisfeld, Köflach, Ligist, Maria Lankowitz, Mooskirchen, Rosental an der Kainach, Söding-Sankt Johann, Sankt Martin am Wöllmißberg, Stallhofen, Voitsberg&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=werktags&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Montag bis Freitag 7-19 Uhr &lt;br /&gt;
* Samstag 8-12 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Fr 07:00-19:00; Sa 08:00-12:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=64&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Markt und Einkauf, Linienverkehr (Bahn &amp;amp; Bus)&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2021-04-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=60 Min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=http://webapp.istmobil.at/&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://itunes.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|ermaessigung=Gruppen, ÖPNV-Karten-Nutzer*innen, Sonstige&lt;br /&gt;
|ermaessigung-sonstige=Gemeindebürger*innen mit mobilCard&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für VOmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 15 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2023/3/27&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Nein&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=6500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=18000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=VOmobil Lipizzanerheimat ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums und wird aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark und Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt sowie durch Eigenmittel der Gemeinden im Bezirk Voitsberg finanziert.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber gemeinsam mit dem Betreiber zuständig. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei VOmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im April 2021 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das VOmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Es dauert mindestens zwei Jahre bis sich ein solches Angebot etabliert hat, in Zeiten von Covid-Einschränkungen wie zB Lockdowns sicher noch länger. Die Fahrgastzahlen haben sich nicht in allen 15 Gemeinden gleich &amp;quot;gut&amp;quot; entwickelt. Ob die Erwartungen nach dem 2-jährigen Probebetrieb erfüllt sind, wird sich erst zeigen.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Jugendliche, Senior*innen, Gemeindebürger*innen, Frauen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Coronabedingt wurde der Start des VOmobils, der ursprünglich 2020 geplant war, auf 2021 verschoben. Davor wurde ein Implementierungskonzept und eine Ausschreibung (2019) durchgeführt. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. Hilfreich war, dass wir auf einige Erfahrungen aus dem Schwesternprojekt GUSTmobil zurückgreifen konnten.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Finanzierung aus öffentlicher Hand braucht eine gewisse Planbarkeit, weshalb wir pauschal einen Anbieter beauftragen. Das Risiko liegt dann beim Betreiber. Wenn die Nutzer:innenzahlen die kalkulierten Werte jedoch nicht erreichen führt dies natürlich zu höheren Kosten pro Kilometer oder Fahrt. Eine auftragsbezogene Abrechnung ist administrativ mit so vielen beteiligten Gemeinden sehr aufwändig und auch für die Gemeindebudgets und die Förderanträge zu wenig planbar. An dieser Stelle bräuchte es besser geeignete Systeme, flexiblere Förder- und Abrechnungssysteme und ev. auch bundesweite Vorgaben von maximalen Kosten.&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Das VOmobil Lipizzanerheimat befindet sich erst im Probebetrieb. Im Herbst 2022 soll eine größere Evaluierung stattfinden. Es zeigt sich schon jetzt, dass der Wunsch nach ausgedehnteren Bedienzeiten da ist (früherer Start um 6:00 Uhr und für Erholungssuchende ein Betrieb auch am Samstag Nachmittag und Sonntag). Die Anerkennung von ÖV-Zeitkarten und KlimaTicket wäre auch hier ein Ziel für den Dauerbetrieb.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 4  VOmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und VOmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|Betriebsform=Betriebsform:ISTmobil/Postbus Shuttle&lt;br /&gt;
|HomepageCheckVorbildlich=Nein&lt;br /&gt;
|quelle=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|Merkmal=Web-Bestellung, App-Bestellung&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33132</id>
		<title>GUSTmobil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33132"/>
		<updated>2023-07-24T13:59:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|problem=1. Zugang zur Mobilität für gesundheitlich, räumlich oder finanziell eingeschränkte Menschen zur Sicherung der Daseinsgrundversorgung.&lt;br /&gt;
2. Ergänzung zum öffentlichen Verkehr zur Schaffung unabhängiger Mobilität abseits des privaten Pkws.&lt;br /&gt;
Punkt 2 ist derzeit nachrangig, soll und wird aber aus meiner Sicht in Zukunft an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
|erfolg=ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
|erfolg-gruende=Erfolg im Sinne &amp;quot;man erreicht die gesetzten regionalen Zielgrößen&amp;quot;: ja, eher erfolgreich&lt;br /&gt;
Erfolg im Sinne &amp;quot;das GUSTmobil ist innovativ, in jeder Gemeinde sichtbar und als Teil der alltäglichen Wegeketten integriert&amp;quot;: eher nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstände für Erfolg: Sichtbarkeit und Wissen (Marketing), Einfache Nutzung ohne viel wenn/dann (Konkurrenzierungsregeln ÖV), Bewusstseinsbildung und gesellschaftlicher Wandel (Transformationsprozess in Richtung Mobilitätswende)&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende=ja, das war eines von mehreren Zielen&lt;br /&gt;
|mobilitaetswende-beitrag=In Zukunft soll der Bedarfsverkehr meiner Meinung nach ein fixer Bestandteil des ÖPNV sein. Um zur Mobilitätswende beitragen zu können, muss Bedarfsverkehr einfacher, integrierter und sichtbarer werden. Auf diesem Transformationsprozess braucht es jedoch vorerst mehr Fachwissen (wissenschaftliche Begleitung), einen entemotionalisierten, strategischen Diskurs und eine sinnvolle Rollenaufteilung zwischen Kommune, Region, Land und Bund.&lt;br /&gt;
|erhebung-2023=Ja&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf &lt;br /&gt;
Bus und Bahn. Ob zur nächsten Öffi-Haltestelle, zum Arzt, zur Apotheke, zum Einkaufen oder einfach ins Kaffeehaus – mit GUSTmobil kommen Sie jetzt ganz einfach an Ihr Ziel – und das ohne eigenes Auto.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Peggau, Raaba-Grambach, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh, Nestelbach bei Graz, Sankt Bartholomä&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=täglich&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Mo-Do: 06:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Freitag: 06:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Samstag: 07:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* So &amp;amp; Feiertag: 07:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Th 06:00-20:00; Fr 06:00-23:00; Sa 07:00-23:00; Su, PH 07:00-20:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=102&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Sonstiges&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-sonstiges=Erfahrungen aus dem Probebetrieb&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2017-07-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=50 min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&amp;amp;hl=de_AT&amp;amp;gl=US&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://apps.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|einzelfahrt-bis=9&lt;br /&gt;
|ermaessigung=ÖPNV-Karten-Nutzer*innen&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für GUSTmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 10 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2022/12/19&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Nein&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2018&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=38500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=149500&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2019&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=48300&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=223000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2020&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=31500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=120000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=23800&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=81000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 5 GUSTmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und GUSTmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=GUSTmobil ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums welches aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark gefördert sowie aus Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt wird. Die Eigenmittel tragen die teilnehmenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Auf Wunsch des Auftraggebers sind Zeitkarten des Verkehrsverbundes Steiermark (Jahres-, Halbjahreskarten, TopTickets und KlimaTickets) im Kund:innenbereich bei ISTmobil digital hinterlegbar und führen zu 50% vergünstigten Fahrtpreisen bei GUSTmobil. Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber zuständig und wird inhaltlich vom Betreiber unterstützt. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei GUSTmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im Juli 2017 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das GUSTmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Die Erwartungen wurden erfüllt. Die Hauptzielgruppe sind ältere Menschen, vorr. weiblich, die das GUSTmobil für Erledigungen im Alltag nutzen (Einkauf, Arzt, Besuche etc.). Aber auch Pendler:innen nutzen das GUSTmobil anlassbezogen zB je nach Witterung, Familien nutzen es im Freizeitkontext und in einigen Gemeinden werden Kinder, die keinen Zugang zu Schulbussen haben, zu den Bildungseinrichtungen gebracht. Die Bedarfe sind vielseitig, aber in jedem Fall schließt das GUSTmobil eine Mobilitätslücke.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Senior*innen, Gemeindebürger*innen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Im Planungs- und Implementierungsprozess lag die größte Herausforderung darin, das Finanzierungssystem zwischen dieser Vielzahl an beteiligten Gemeinden gerecht aufzustellen. Insbesondere zu Beginn hat man wenig Erfahrung wie gut das Angebot in den einzelnen Gemeinden genutzt wird. So konnte man nur auf einen Finanzierungsschlüssel nach Einwohner:innen oder der Steuerkraft zurückgreifen. In den wenigsten Fällen stellte sich im Betrieb eine Angemessenheit zwischen Kosten und Nutzen heraus, was kommunal- und regionalpolitisch direkt zu negativen Meldungen führte. Im Dauerbetrieb konnten wir auf einen fahrtenauftragsbezogenen Schlüssel umstellen, der viel ausgewogener ist. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2015 entstand im Rahmen des Alpine Space Projektes „RURBANCE“ (Alpine Space &lt;br /&gt;
Programm 2015) ein erster Meilenstein für den Mikro-ÖV in der Region. Zu diesem Zeitpunkt wurde &lt;br /&gt;
erstmals die Erschließung disperser Gebiete und Tourismusdestinationen für einen Teilbereich des &lt;br /&gt;
Steirischen Zentralraums nördlich von Graz mittels eines Sammeltaxis geprüft und in Erwägung &lt;br /&gt;
gezogen. Im Format eines Best-Practice Workshops wurden vier bestehende Systeme aus ganz &lt;br /&gt;
Österreich näher betrachtet und das Thema damit bei regionalen Stakeholdern ins Bewusstsein &lt;br /&gt;
gerückt. Als 2015 im Bezirk Korneuburg das damals erste größer angelegte interkommunale Mikro-ÖV &lt;br /&gt;
System mit 15 Gemeinden in Betrieb genommen wurde, festigte sich das Vorhaben ein solches System &lt;br /&gt;
auch für den gesamten Bezirk Graz-Umgebung zu realisieren. Nach der Aufstellung eines Budgets für &lt;br /&gt;
ein Implementierungskonzept, koordinierte das Regionalmanagement die Planungs- und &lt;br /&gt;
Konzeptphase mit den regionalen Stakeholdern. Das System des Projekts „GUSTmobil – Graz-Umgebung Sammeltaxi“ konnte nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Juli 2017 in 29 von 36 &lt;br /&gt;
Gemeinden des Bezirks in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Anfang Oktober 2020 wurden alle 36 Gemeinden des Bezirkes über Evaluierungsergebnisse und Ableitungen für ein adaptiertes GUSTmobil Konzept für einen Dauerbetrieb umfassend informiert. Nach Beratung in den jeweiligen Gemeindegremien beschlossen 26 der 36 Gemeinden das neue Konzept, den neuen Finanzierungsansatz und eine vom Regionalmanagement durchzuführende EU-weite Ausschreibung des Betriebs für weitere 3 Jahre. In diesem Konzept wurden die adaptierten betrieblichen und organisatorischen Grundlagen des GUSTmobil Dauerbetriebes von 2021 bis 2024 dargestellt. Angepasst wurden die Betriebszeiten (ua werktags von Mo-Do von -24h auf -20h verkürzt), ergänzt wurde der ÖV-Zeitkarten Nachlass, neu implementiert eine Beauskunftung von Sammelfahrt-Alternativen mit Preisvorteil und vorgeschrieben der Einsatz von aktuell 2 e-Fahrzeugen (von 6 Dienstfahrzeugen im System). Eine künftige Weiterentwicklung ist natürlich wichtig und auch geplant.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|sonstiges=Der 100%ige Einsatz von E-Fahrzeugen in einem regional organisierten Sammeltaxi System, wie es das GUSTmobil ist, wird aktuell im Rahmen einer Masterarbeit überprüft.&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33131</id>
		<title>GUSTmobil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33131"/>
		<updated>2023-07-24T13:27:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf &lt;br /&gt;
Bus und Bahn. Ob zur nächsten Öffi-Haltestelle, zum Arzt, zur Apotheke, zum Einkaufen oder einfach ins Kaffeehaus – mit GUSTmobil kommen Sie jetzt ganz einfach an Ihr Ziel – und das ohne eigenes Auto.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Peggau, Raaba-Grambach, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh, Nestelbach bei Graz, Sankt Bartholomä&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=täglich&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Mo-Do: 06:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Freitag: 06:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Samstag: 07:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* So &amp;amp; Feiertag: 07:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Th 06:00-20:00; Fr 06:00-23:00; Sa 07:00-23:00; Su, PH 07:00-20:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=102&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Sonstiges&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-sonstiges=Erfahrungen aus dem Probebetrieb&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2017-07-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=50 min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&amp;amp;hl=de_AT&amp;amp;gl=US&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://apps.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|einzelfahrt-bis=9&lt;br /&gt;
|ermaessigung=ÖPNV-Karten-Nutzer*innen&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für GUSTmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 10 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2022/12/19&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Nein&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2018&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=38500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=149500&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2019&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=48300&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=223000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2020&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=31500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=120000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=23800&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=81000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 5 GUSTmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und GUSTmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=GUSTmobil ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums welches aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark gefördert sowie aus Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt wird. Die Eigenmittel tragen die teilnehmenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Auf Wunsch des Auftraggebers sind Zeitkarten des Verkehrsverbundes Steiermark (Jahres-, Halbjahreskarten, TopTickets und KlimaTickets) im Kund:innenbereich bei ISTmobil digital hinterlegbar und führen zu 50% vergünstigten Fahrtpreisen bei GUSTmobil. Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber zuständig und wird inhaltlich vom Betreiber unterstützt. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei GUSTmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im Juli 2017 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das GUSTmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Die Erwartungen wurden erfüllt. Die Hauptzielgruppe sind ältere Menschen, vorr. weiblich, die das GUSTmobil für Erledigungen im Alltag nutzen (Einkauf, Arzt, Besuche etc.). Aber auch Pendler:innen nutzen das GUSTmobil anlassbezogen zB je nach Witterung, Familien nutzen es im Freizeitkontext und in einigen Gemeinden werden Kinder, die keinen Zugang zu Schulbussen haben, zu den Bildungseinrichtungen gebracht. Die Bedarfe sind vielseitig, aber in jedem Fall schließt das GUSTmobil eine Mobilitätslücke.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Senior*innen, Gemeindebürger*innen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Im Planungs- und Implementierungsprozess lag die größte Herausforderung darin, das Finanzierungssystem zwischen dieser Vielzahl an beteiligten Gemeinden gerecht aufzustellen. Insbesondere zu Beginn hat man wenig Erfahrung wie gut das Angebot in den einzelnen Gemeinden genutzt wird. So konnte man nur auf einen Finanzierungsschlüssel nach Einwohner:innen oder der Steuerkraft zurückgreifen. In den wenigsten Fällen stellte sich im Betrieb eine Angemessenheit zwischen Kosten und Nutzen heraus, was kommunal- und regionalpolitisch direkt zu negativen Meldungen führte. Im Dauerbetrieb konnten wir auf einen fahrtenauftragsbezogenen Schlüssel umstellen, der viel ausgewogener ist. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2015 entstand im Rahmen des Alpine Space Projektes „RURBANCE“ (Alpine Space &lt;br /&gt;
Programm 2015) ein erster Meilenstein für den Mikro-ÖV in der Region. Zu diesem Zeitpunkt wurde &lt;br /&gt;
erstmals die Erschließung disperser Gebiete und Tourismusdestinationen für einen Teilbereich des &lt;br /&gt;
Steirischen Zentralraums nördlich von Graz mittels eines Sammeltaxis geprüft und in Erwägung &lt;br /&gt;
gezogen. Im Format eines Best-Practice Workshops wurden vier bestehende Systeme aus ganz &lt;br /&gt;
Österreich näher betrachtet und das Thema damit bei regionalen Stakeholdern ins Bewusstsein &lt;br /&gt;
gerückt. Als 2015 im Bezirk Korneuburg das damals erste größer angelegte interkommunale Mikro-ÖV &lt;br /&gt;
System mit 15 Gemeinden in Betrieb genommen wurde, festigte sich das Vorhaben ein solches System &lt;br /&gt;
auch für den gesamten Bezirk Graz-Umgebung zu realisieren. Nach der Aufstellung eines Budgets für &lt;br /&gt;
ein Implementierungskonzept, koordinierte das Regionalmanagement die Planungs- und &lt;br /&gt;
Konzeptphase mit den regionalen Stakeholdern. Das System des Projekts „GUSTmobil – Graz-Umgebung Sammeltaxi“ konnte nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Juli 2017 in 29 von 36 &lt;br /&gt;
Gemeinden des Bezirks in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Anfang Oktober 2020 wurden alle 36 Gemeinden des Bezirkes über Evaluierungsergebnisse und Ableitungen für ein adaptiertes GUSTmobil Konzept für einen Dauerbetrieb umfassend informiert. Nach Beratung in den jeweiligen Gemeindegremien beschlossen 26 der 36 Gemeinden das neue Konzept, den neuen Finanzierungsansatz und eine vom Regionalmanagement durchzuführende EU-weite Ausschreibung des Betriebs für weitere 3 Jahre. In diesem Konzept wurden die adaptierten betrieblichen und organisatorischen Grundlagen des GUSTmobil Dauerbetriebes von 2021 bis 2024 dargestellt. Angepasst wurden die Betriebszeiten (ua werktags von Mo-Do von -24h auf -20h verkürzt), ergänzt wurde der ÖV-Zeitkarten Nachlass, neu implementiert eine Beauskunftung von Sammelfahrt-Alternativen mit Preisvorteil und vorgeschrieben der Einsatz von aktuell 2 e-Fahrzeugen (von 6 Dienstfahrzeugen im System). Eine künftige Weiterentwicklung ist natürlich wichtig und auch geplant.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|sonstiges=Der 100%ige Einsatz von E-Fahrzeugen in einem regional organisierten Sammeltaxi System, wie es das GUSTmobil ist, wird aktuell im Rahmen einer Masterarbeit überprüft.&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33130</id>
		<title>VOmobil Lipizzanerheimat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33130"/>
		<updated>2023-07-24T13:26:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|beschreibung=VOmobil ergänzt den bestehenden öffentlichen Verkehr im Bezirk Voitsberg und bietet leistbare Mobilität für alle. Fahrten mit VOmobil sind zwischen den über 900 fußläufig erreichbaren und gekennzeichneten Sammelhaltepunkten in der Region möglich.&lt;br /&gt;
|eigenbezeichnung=Mobil&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Bärnbach, Edelschrott, Geistthal-Södingberg, Hirschegg-Pack, Kainach bei Voitsberg, Krottendorf-Gaisfeld, Köflach, Ligist, Maria Lankowitz, Mooskirchen, Rosental an der Kainach, Söding-Sankt Johann, Sankt Martin am Wöllmißberg, Stallhofen, Voitsberg&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=werktags&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Montag bis Freitag 7-19 Uhr &lt;br /&gt;
* Samstag 8-12 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Fr 07:00-19:00; Sa 08:00-12:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=64&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Markt und Einkauf, Linienverkehr (Bahn &amp;amp; Bus)&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2021-04-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=60 Min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=http://webapp.istmobil.at/&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://itunes.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|ermaessigung=Gruppen, ÖPNV-Karten-Nutzer*innen, Sonstige&lt;br /&gt;
|ermaessigung-sonstige=Gemeindebürger*innen mit mobilCard&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für VOmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert (mittels Scan/Kopie) werden. Für die Registrierung benötigen man eine persönliche mobilCard.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 15 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2023/3/27&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Nein&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=6500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=18000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=VOmobil Lipizzanerheimat ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums und wird aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark und Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt sowie durch Eigenmittel der Gemeinden im Bezirk Voitsberg finanziert.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber gemeinsam mit dem Betreiber zuständig. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei VOmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im April 2021 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das VOmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Es dauert mindestens zwei Jahre bis sich ein solches Angebot etabliert hat, in Zeiten von Covid-Einschränkungen wie zB Lockdowns sicher noch länger. Die Fahrgastzahlen haben sich nicht in allen 15 Gemeinden gleich &amp;quot;gut&amp;quot; entwickelt. Ob die Erwartungen nach dem 2-jährigen Probebetrieb erfüllt sind, wird sich erst zeigen.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Jugendliche, Senior*innen, Gemeindebürger*innen, Frauen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Coronabedingt wurde der Start des VOmobils, der ursprünglich 2020 geplant war, auf 2021 verschoben. Davor wurde ein Implementierungskonzept und eine Ausschreibung (2019) durchgeführt. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. Hilfreich war, dass wir auf einige Erfahrungen aus dem Schwesternprojekt GUSTmobil zurückgreifen konnten.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Finanzierung aus öffentlicher Hand braucht eine gewisse Planbarkeit, weshalb wir pauschal einen Anbieter beauftragen. Das Risiko liegt dann beim Betreiber. Wenn die Nutzer:innenzahlen die kalkulierten Werte jedoch nicht erreichen führt dies natürlich zu höheren Kosten pro Kilometer oder Fahrt. Eine auftragsbezogene Abrechnung ist administrativ mit so vielen beteiligten Gemeinden sehr aufwändig und auch für die Gemeindebudgets und die Förderanträge zu wenig planbar. An dieser Stelle bräuchte es besser geeignete Systeme, flexiblere Förder- und Abrechnungssysteme und ev. auch bundesweite Vorgaben von maximalen Kosten.&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Das VOmobil Lipizzanerheimat befindet sich erst im Probebetrieb. Im Herbst 2022 soll eine größere Evaluierung stattfinden. Es zeigt sich schon jetzt, dass der Wunsch nach ausgedehnteren Bedienzeiten da ist (früherer Start um 6:00 Uhr und für Erholungssuchende ein Betrieb auch am Samstag Nachmittag und Sonntag). Die Anerkennung von ÖV-Zeitkarten und KlimaTicket wäre auch hier ein Ziel für den Dauerbetrieb.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 4  VOmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und VOmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|Betriebsform=Betriebsform:ISTmobil/Postbus Shuttle&lt;br /&gt;
|HomepageCheckVorbildlich=Nein&lt;br /&gt;
|quelle=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|Merkmal=Web-Bestellung, App-Bestellung&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33129</id>
		<title>VOmobil Lipizzanerheimat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=33129"/>
		<updated>2023-07-24T13:24:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|beschreibung=VOmobil ergänzt den bestehenden öffentlichen Verkehr im Bezirk Voitsberg und bietet leistbare Mobilität für alle. Fahrten mit VOmobil sind zwischen den über 900 fußläufig erreichbaren und gekennzeichneten Sammelhaltepunkten in der Region möglich.&lt;br /&gt;
|eigenbezeichnung=Mobil&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Bärnbach, Edelschrott, Geistthal-Södingberg, Hirschegg-Pack, Kainach bei Voitsberg, Krottendorf-Gaisfeld, Köflach, Ligist, Maria Lankowitz, Mooskirchen, Rosental an der Kainach, Söding-Sankt Johann, Sankt Martin am Wöllmißberg, Stallhofen, Voitsberg&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=werktags&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Montag bis Freitag 7-19 Uhr &lt;br /&gt;
* Samstag 8-12 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Fr 07:00-19:00; Sa 08:00-12:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=64&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Markt und Einkauf, Linienverkehr (Bahn &amp;amp; Bus)&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2021-04-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=60 Min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=http://webapp.istmobil.at/&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://itunes.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|ermaessigung=Gruppen, ÖPNV-Karten-Nutzer*innen, Sonstige&lt;br /&gt;
|ermaessigung-sonstige=Gemeindebürger*innen mit mobilCard&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 15 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2023/3/27&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Nein&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=6500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=18000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=VOmobil Lipizzanerheimat ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums und wird aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark und Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt sowie durch Eigenmittel der Gemeinden im Bezirk Voitsberg finanziert.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber gemeinsam mit dem Betreiber zuständig. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei VOmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im April 2021 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das VOmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Es dauert mindestens zwei Jahre bis sich ein solches Angebot etabliert hat, in Zeiten von Covid-Einschränkungen wie zB Lockdowns sicher noch länger. Die Fahrgastzahlen haben sich nicht in allen 15 Gemeinden gleich &amp;quot;gut&amp;quot; entwickelt. Ob die Erwartungen nach dem 2-jährigen Probebetrieb erfüllt sind, wird sich erst zeigen.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Jugendliche, Senior*innen, Gemeindebürger*innen, Frauen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Coronabedingt wurde der Start des VOmobils, der ursprünglich 2020 geplant war, auf 2021 verschoben. Davor wurde ein Implementierungskonzept und eine Ausschreibung (2019) durchgeführt. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. Hilfreich war, dass wir auf einige Erfahrungen aus dem Schwesternprojekt GUSTmobil zurückgreifen konnten.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Finanzierung aus öffentlicher Hand braucht eine gewisse Planbarkeit, weshalb wir pauschal einen Anbieter beauftragen. Das Risiko liegt dann beim Betreiber. Wenn die Nutzer:innenzahlen die kalkulierten Werte jedoch nicht erreichen führt dies natürlich zu höheren Kosten pro Kilometer oder Fahrt. Eine auftragsbezogene Abrechnung ist administrativ mit so vielen beteiligten Gemeinden sehr aufwändig und auch für die Gemeindebudgets und die Förderanträge zu wenig planbar. An dieser Stelle bräuchte es besser geeignete Systeme, flexiblere Förder- und Abrechnungssysteme und ev. auch bundesweite Vorgaben von maximalen Kosten.&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Das VOmobil Lipizzanerheimat befindet sich erst im Probebetrieb. Im Herbst 2022 soll eine größere Evaluierung stattfinden. Es zeigt sich schon jetzt, dass der Wunsch nach ausgedehnteren Bedienzeiten da ist (früherer Start um 6:00 Uhr und für Erholungssuchende ein Betrieb auch am Samstag Nachmittag und Sonntag). Die Anerkennung von ÖV-Zeitkarten und KlimaTicket wäre auch hier ein Ziel für den Dauerbetrieb.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 4  VOmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und VOmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|Betriebsform=Betriebsform:ISTmobil/Postbus Shuttle&lt;br /&gt;
|HomepageCheckVorbildlich=Nein&lt;br /&gt;
|quelle=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|Merkmal=Web-Bestellung, App-Bestellung&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33128</id>
		<title>GUSTmobil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=33128"/>
		<updated>2023-07-24T13:23:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf &lt;br /&gt;
Bus und Bahn. Ob zur nächsten Öffi-Haltestelle, zum Arzt, zur Apotheke, zum Einkaufen oder einfach ins Kaffeehaus – mit GUSTmobil kommen Sie jetzt ganz einfach an Ihr Ziel – und das ohne eigenes Auto.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Peggau, Raaba-Grambach, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh, Nestelbach bei Graz, Sankt Bartholomä&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=täglich&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Mo-Do: 06:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Freitag: 06:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Samstag: 07:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
* So &amp;amp; Feiertag: 07:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Th 06:00-20:00; Fr 06:00-23:00; Sa 07:00-23:00; Su, PH 07:00-20:00&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=102&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Sonstiges&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-sonstiges=Erfahrungen aus dem Probebetrieb&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2017-07-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=50 min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&amp;amp;hl=de_AT&amp;amp;gl=US&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://apps.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|einzelfahrt-bis=9&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen eines KlimaTickets Österreich / Steiermark oder Top-Tickets für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für GUSTmobil-Fahrten einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitkarte muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert werden. Für die Registrierung benötigen Sie eine persönliche mobilCard. Senden Sie eine Kopie oder Scan des ÖV-Tickets an kundenservice@ISTmobil.at.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 10 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|modell=Handbuch:Beauftragung eines Systemanbieters&lt;br /&gt;
|systemanbieter=ISTmobil&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|letzter-check=2022/12/19&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2023=Nein&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2018&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=38500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=149500&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2019&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=48300&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=223000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2020&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=31500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=120000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=23800&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=81000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 5 GUSTmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und GUSTmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=GUSTmobil ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums welches aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark gefördert sowie aus Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt wird. Die Eigenmittel tragen die teilnehmenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Auf Wunsch des Auftraggebers sind Zeitkarten des Verkehrsverbundes Steiermark (Jahres-, Halbjahreskarten, TopTickets und KlimaTickets) im Kund:innenbereich bei ISTmobil digital hinterlegbar und führen zu 50% vergünstigten Fahrtpreisen bei GUSTmobil. Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber zuständig und wird inhaltlich vom Betreiber unterstützt. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei GUSTmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im Juli 2017 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das GUSTmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Die Erwartungen wurden erfüllt. Die Hauptzielgruppe sind ältere Menschen, vorr. weiblich, die das GUSTmobil für Erledigungen im Alltag nutzen (Einkauf, Arzt, Besuche etc.). Aber auch Pendler:innen nutzen das GUSTmobil anlassbezogen zB je nach Witterung, Familien nutzen es im Freizeitkontext und in einigen Gemeinden werden Kinder, die keinen Zugang zu Schulbussen haben, zu den Bildungseinrichtungen gebracht. Die Bedarfe sind vielseitig, aber in jedem Fall schließt das GUSTmobil eine Mobilitätslücke.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Senior*innen, Gemeindebürger*innen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Im Planungs- und Implementierungsprozess lag die größte Herausforderung darin, das Finanzierungssystem zwischen dieser Vielzahl an beteiligten Gemeinden gerecht aufzustellen. Insbesondere zu Beginn hat man wenig Erfahrung wie gut das Angebot in den einzelnen Gemeinden genutzt wird. So konnte man nur auf einen Finanzierungsschlüssel nach Einwohner:innen oder der Steuerkraft zurückgreifen. In den wenigsten Fällen stellte sich im Betrieb eine Angemessenheit zwischen Kosten und Nutzen heraus, was kommunal- und regionalpolitisch direkt zu negativen Meldungen führte. Im Dauerbetrieb konnten wir auf einen fahrtenauftragsbezogenen Schlüssel umstellen, der viel ausgewogener ist. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2015 entstand im Rahmen des Alpine Space Projektes „RURBANCE“ (Alpine Space &lt;br /&gt;
Programm 2015) ein erster Meilenstein für den Mikro-ÖV in der Region. Zu diesem Zeitpunkt wurde &lt;br /&gt;
erstmals die Erschließung disperser Gebiete und Tourismusdestinationen für einen Teilbereich des &lt;br /&gt;
Steirischen Zentralraums nördlich von Graz mittels eines Sammeltaxis geprüft und in Erwägung &lt;br /&gt;
gezogen. Im Format eines Best-Practice Workshops wurden vier bestehende Systeme aus ganz &lt;br /&gt;
Österreich näher betrachtet und das Thema damit bei regionalen Stakeholdern ins Bewusstsein &lt;br /&gt;
gerückt. Als 2015 im Bezirk Korneuburg das damals erste größer angelegte interkommunale Mikro-ÖV &lt;br /&gt;
System mit 15 Gemeinden in Betrieb genommen wurde, festigte sich das Vorhaben ein solches System &lt;br /&gt;
auch für den gesamten Bezirk Graz-Umgebung zu realisieren. Nach der Aufstellung eines Budgets für &lt;br /&gt;
ein Implementierungskonzept, koordinierte das Regionalmanagement die Planungs- und &lt;br /&gt;
Konzeptphase mit den regionalen Stakeholdern. Das System des Projekts „GUSTmobil – Graz-Umgebung Sammeltaxi“ konnte nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Juli 2017 in 29 von 36 &lt;br /&gt;
Gemeinden des Bezirks in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Anfang Oktober 2020 wurden alle 36 Gemeinden des Bezirkes über Evaluierungsergebnisse und Ableitungen für ein adaptiertes GUSTmobil Konzept für einen Dauerbetrieb umfassend informiert. Nach Beratung in den jeweiligen Gemeindegremien beschlossen 26 der 36 Gemeinden das neue Konzept, den neuen Finanzierungsansatz und eine vom Regionalmanagement durchzuführende EU-weite Ausschreibung des Betriebs für weitere 3 Jahre. In diesem Konzept wurden die adaptierten betrieblichen und organisatorischen Grundlagen des GUSTmobil Dauerbetriebes von 2021 bis 2024 dargestellt. Angepasst wurden die Betriebszeiten (ua werktags von Mo-Do von -24h auf -20h verkürzt), ergänzt wurde der ÖV-Zeitkarten Nachlass, neu implementiert eine Beauskunftung von Sammelfahrt-Alternativen mit Preisvorteil und vorgeschrieben der Einsatz von aktuell 2 e-Fahrzeugen (von 6 Dienstfahrzeugen im System). Eine künftige Weiterentwicklung ist natürlich wichtig und auch geplant.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|sonstiges=Der 100%ige Einsatz von E-Fahrzeugen in einem regional organisierten Sammeltaxi System, wie es das GUSTmobil ist, wird aktuell im Rahmen einer Masterarbeit überprüft.&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=26631</id>
		<title>VOmobil Lipizzanerheimat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=26631"/>
		<updated>2022-07-25T13:29:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=6.500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=18.000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=VOmobil Lipizzanerheimat ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums und wird aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark und Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt sowie durch Eigenmittel der Gemeinden im Bezirk Voitsberg finanziert.&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber gemeinsam mit dem Betreiber zuständig. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei VOmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im April 2021 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das VOmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Es dauert mindestens zwei Jahre bis sich ein solches Angebot etabliert hat, in Zeiten von Covid-Einschränkungen wie zB Lockdowns sicher noch länger. Die Fahrgastzahlen haben sich nicht in allen 15 Gemeinden gleich &amp;quot;gut&amp;quot; entwickelt. Ob die Erwartungen nach dem 2-jährigen Probebetrieb erfüllt sind, wird sich erst zeigen.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Jugendliche, Senior*innen, Gemeindebürger*innen, Frauen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Coronabedingt wurde der Start des VOmobils, der ursprünglich 2020 geplant war, auf 2021 verschoben. Davor wurde ein Implementierungskonzept und eine Ausschreibung (2019) durchgeführt. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. Hilfreich war, dass wir auf einige Erfahrungen aus dem Schwesternprojekt GUSTmobil zurückgreifen konnten.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Finanzierung aus öffentlicher Hand braucht eine gewisse Planbarkeit, weshalb wir pauschal einen Anbieter beauftragen. Das Risiko liegt dann beim Betreiber. Wenn die Nutzer:innenzahlen die kalkulierten Werte jedoch nicht erreichen führt dies natürlich zu höheren Kosten pro Kilometer oder Fahrt. Eine auftragsbezogene Abrechnung ist administrativ mit so vielen beteiligten Gemeinden sehr aufwändig und auch für die Gemeindebudgets und die Förderanträge zu wenig planbar. An dieser Stelle bräuchte es besser geeignete Systeme, flexiblere Förder- und Abrechnungssysteme und ev. auch bundesweite Vorgaben von maximalen Kosten.&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Das VOmobil Lipizzanerheimat befindet sich erst im Probebetrieb. Im Herbst 2022 soll eine größere Evaluierung stattfinden. Es zeigt sich schon jetzt, dass der Wunsch nach ausgedehnteren Bedienzeiten da ist (früherer Start um 6:00 Uhr und für Erholungssuchende ein Betrieb auch am Samstag Nachmittag und Sonntag). Die Anerkennung von ÖV-Zeitkarten und KlimaTicket wäre auch hier ein Ziel für den Dauerbetrieb.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|beschreibung=VOmobil ergänzt den bestehenden öffentlichen Verkehr im Bezirk Voitsberg und bietet leistbare Mobilität für alle. Fahrten mit VOmobil sind zwischen den über 900 fußläufig erreichbaren und gekennzeichneten Sammelhaltepunkten in der Region möglich.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Bärnbach, Edelschrott, Geistthal-Södingberg, Hirschegg-Pack, Kainach bei Voitsberg, Krottendorf-Gaisfeld, Köflach, Ligist, Maria Lankowitz, Mooskirchen, Rosental an der Kainach, Söding-Sankt Johann, Sankt Martin am Wöllmißberg, Stallhofen, Voitsberg&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=werktags&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=Montag bis Freitag 07.00 bis 19.00 Uhr &lt;br /&gt;
Samstag von 08.00 bis 12.00 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Markt und Einkauf, Linienverkehr (Bahn &amp;amp; Bus)&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Fr 07:00-19:00; Sa 08:00-12:00&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 4  VOmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und VOmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2021-04-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=60 Min&lt;br /&gt;
|bestellzeit-fruehestens=unbegrenzt&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=http://webapp.istmobil.at/&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&lt;br /&gt;
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|tarif-checkboxes=entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|ermaessigung=Sonstige&lt;br /&gt;
|ermaessigung-sonstige=Gemeindebürger:innen mit mobilCard&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 15 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|Betriebsform=Betriebsform:ISTmobil/Postbus Shuttle&lt;br /&gt;
|eigenbezeichnung=Mobil&lt;br /&gt;
|HomepageCheckVorbildlich=Nein&lt;br /&gt;
|quelle=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|letzter-check=2021-07-07&lt;br /&gt;
|Merkmal=Web-Bestellung, App-Bestellung&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=26630</id>
		<title>VOmobil Lipizzanerheimat</title>
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		<updated>2022-07-25T13:25:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
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|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
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Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
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|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
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|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber gemeinsam mit dem Betreiber zuständig. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei VOmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im April 2021 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das VOmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Es dauert mindestens zwei Jahre bis sich ein solches Angebot etabliert hat, in Zeiten von Covid-Einschränkungen wie zB Lockdowns sicher noch länger. Die Fahrgastzahlen haben sich nicht in allen 15 Gemeinden gleich &amp;quot;gut&amp;quot; entwickelt. Ob die Erwartungen nach dem 2-jährigen Probebetrieb erfüllt sind, wird sich erst zeigen.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Jugendliche, Senior*innen, Gemeindebürger*innen, Frauen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Coronabedingt wurde der Start des VOmobils, der ursprünglich 2020 geplant war, auf 2021 verschoben. Davor wurde ein Implementierungskonzept und eine Ausschreibung (2019) durchgeführt. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. Hilfreich war, dass wir auf einige Erfahrungen aus dem Schwesternprojekt GUSTmobil zurückgreifen konnten.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Finanzierung aus öffentlicher Hand braucht eine gewisse Planbarkeit, weshalb wir pauschal einen Anbieter beauftragen. Das Risiko liegt dann beim Betreiber. Wenn die Nutzer:innenzahlen die kalkulierten Werte jedoch nicht erreichen führt dies natürlich zu höheren Kosten pro Kilometer oder Fahrt. Eine auftragsbezogene Abrechnung ist administrativ mit so vielen beteiligten Gemeinden sehr aufwändig und auch für die Gemeindebudgets und die Förderanträge zu wenig planbar. An dieser Stelle bräuchte es besser geeignete Systeme, flexiblere Förder- und Abrechnungssysteme und ev. auch bundesweite Vorgaben von maximalen Kosten.&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Das VOmobil Lipizzanerheimat befindet sich erst im Probebetrieb. Im Herbst 2022 soll eine größere Evaluierung stattfinden. Es zeigt sich schon jetzt, dass der Wunsch nach ausgedehnteren Bedienzeiten da ist (früherer Start um 6:00 Uhr und für Erholungssuchende ein Betrieb auch am Samstag Nachmittag und Sonntag). Die Anerkennung von ÖV-Zeitkarten und KlimaTicket wäre auch hier ein Ziel für den Dauerbetrieb.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|beschreibung=VOmobil ergänzt den bestehenden öffentlichen Verkehr im Bezirk Voitsberg und bietet leistbare Mobilität für alle. Fahrten mit VOmobil sind zwischen den über 900 fußläufig erreichbaren und gekennzeichneten Sammelhaltepunkten in der Region möglich.&lt;br /&gt;
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https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
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|betriebsbeginn=2021-04-01&lt;br /&gt;
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		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
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		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=26629</id>
		<title>VOmobil Lipizzanerheimat</title>
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		<updated>2022-07-25T12:57:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|beschreibung=VOmobil ergänzt den bestehenden öffentlichen Verkehr im Bezirk Voitsberg und bietet leistbare Mobilität für alle. Fahrten mit VOmobil sind zwischen den über 900 fußläufig erreichbaren und gekennzeichneten Sammelhaltepunkten in der Region möglich.&lt;br /&gt;
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|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|ermaessigung=Sonstige&lt;br /&gt;
|ermaessigung-sonstige=Gemeindebürger:innen mit mobilCard&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 15 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=5603&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Nein&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Gemeinde, Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=VOmobil Lipizzanerheimat ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums und wird aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark und Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt sowie durch Eigenmittel der Gemeinden im Bezirk Voitsberg finanziert.&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Jugendliche, Senior*innen, Gemeindebürger*innen, Frauen&lt;br /&gt;
|publikation=Nein&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Nein&lt;br /&gt;
|Betriebsform=Betriebsform:ISTmobil/Postbus Shuttle&lt;br /&gt;
|eigenbezeichnung=Mobil&lt;br /&gt;
|HomepageCheckVorbildlich=Nein&lt;br /&gt;
|quelle=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|letzter-check=2021-07-07&lt;br /&gt;
|Merkmal=Web-Bestellung, App-Bestellung&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=26628</id>
		<title>GUSTmobil</title>
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		<updated>2022-07-25T12:47:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf &lt;br /&gt;
Bus und Bahn. Ob zur nächsten Öffi-Haltestelle, zum Arzt, zur Apotheke, zum Einkaufen oder einfach ins Kaffeehaus – mit GUSTmobil kommen Sie jetzt ganz einfach an Ihr Ziel – und das ohne eigenes Auto.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Peggau, Raaba-Grambach, St. Bartholomä, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh, Nestelbach bei Graz&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=Mo-Do: 06:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
Freitag: 06:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
Samstag: 07:00 – 23:00 Uhr&lt;br /&gt;
So &amp;amp; Feiertag: 07:00 – 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Sonstiges&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-sonstiges=Erfahrungen aus dem Probebetrieb&lt;br /&gt;
|integration=Carsharing Angebot &amp;quot;tim&amp;quot; in 5 GUSTmobil Gemeinden. Gemeinsame Aktionen und GUSTmobil Haltepunkt bei Carsharingstandorten integriert, sowie gegenseitige Kommunikation. &lt;br /&gt;
https://www.tim-oesterreich.at/steirischer-zentralraum/mikro-oev/&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2017-07-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=50 min&lt;br /&gt;
|bestellzeit-fruehestens=unbegrenzt&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=0123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&amp;amp;hl=de_AT&amp;amp;gl=US&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://apps.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=verbund, entfernungsabhaengig, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|verbund=Inhaber:innen einer Halbjahres- oder Jahreskarte des Steirischen Verkehrsverbundes zahlen für GUSTmobil-Fahrten in allen der jeweiligen Zone zugehörigen Gemeinden einen um 50% reduzierten Fahrtpreis.&lt;br /&gt;
Auch das KlimaTicket Österreich und Steiermark sowie das Top-Ticket für Schüler*innen, Student*innen und Lehrlinge wird für die Fahrpreisreduktion anerkannt. Das KlimaTicket und Top-Ticket gilt in allen Tarifzonen der Steiermark somit auch im gesamten GUSTmobil Bediengebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jeweilige ÖV-Ticket muss vorab (5 Werktage) im ISTmobil-System registriert werden. Für die Registrierung benötigen Sie eine persönliche mobilCard. Senden Sie eine Kopie oder Scan des ÖV-Tickets an kundenservice@ISTmobil.at.&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Ab 10 km Fahrt: Abrechnung gesamter Strecke kilometergenau.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Ja&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2018&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=38.500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=149.500&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2019&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=48.300&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=223.000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2020&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=31.500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=120.000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=23.800&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=81.000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=GUSTmobil ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums welches aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark gefördert sowie aus Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt wird. Die Eigenmittel tragen die teilnehmenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Auf Wunsch des Auftraggebers sind Zeitkarten des Verkehrsverbundes Steiermark (Jahres-, Halbjahreskarten, TopTickets und KlimaTickets) im Kund:innenbereich bei ISTmobil digital hinterlegbar und führen zu 50% vergünstigten Fahrtpreisen bei GUSTmobil. Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber zuständig und wird inhaltlich vom Betreiber unterstützt. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei GUSTmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im Juli 2017 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das GUSTmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Die Erwartungen wurden erfüllt. Die Hauptzielgruppe sind ältere Menschen, vorr. weiblich, die das GUSTmobil für Erledigungen im Alltag nutzen (Einkauf, Arzt, Besuche etc.). Aber auch Pendler:innen nutzen das GUSTmobil anlassbezogen zB je nach Witterung, Familien nutzen es im Freizeitkontext und in einigen Gemeinden werden Kinder, die keinen Zugang zu Schulbussen haben, zu den Bildungseinrichtungen gebracht. Die Bedarfe sind vielseitig, aber in jedem Fall schließt das GUSTmobil eine Mobilitätslücke.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Senior*innen, Gemeindebürger*innen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Im Planungs- und Implementierungsprozess lag die größte Herausforderung darin, das Finanzierungssystem zwischen dieser Vielzahl an beteiligten Gemeinden gerecht aufzustellen. Insbesondere zu Beginn hat man wenig Erfahrung wie gut das Angebot in den einzelnen Gemeinden genutzt wird. So konnte man nur auf einen Finanzierungsschlüssel nach Einwohner:innen oder der Steuerkraft zurückgreifen. In den wenigsten Fällen stellte sich im Betrieb eine Angemessenheit zwischen Kosten und Nutzen heraus, was kommunal- und regionalpolitisch direkt zu negativen Meldungen führte. Im Dauerbetrieb konnten wir auf einen fahrtenauftragsbezogenen Schlüssel umstellen, der viel ausgewogener ist. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2015 entstand im Rahmen des Alpine Space Projektes „RURBANCE“ (Alpine Space &lt;br /&gt;
Programm 2015) ein erster Meilenstein für den Mikro-ÖV in der Region. Zu diesem Zeitpunkt wurde &lt;br /&gt;
erstmals die Erschließung disperser Gebiete und Tourismusdestinationen für einen Teilbereich des &lt;br /&gt;
Steirischen Zentralraums nördlich von Graz mittels eines Sammeltaxis geprüft und in Erwägung &lt;br /&gt;
gezogen. Im Format eines Best-Practice Workshops wurden vier bestehende Systeme aus ganz &lt;br /&gt;
Österreich näher betrachtet und das Thema damit bei regionalen Stakeholdern ins Bewusstsein &lt;br /&gt;
gerückt. Als 2015 im Bezirk Korneuburg das damals erste größer angelegte interkommunale Mikro-ÖV &lt;br /&gt;
System mit 15 Gemeinden in Betrieb genommen wurde, festigte sich das Vorhaben ein solches System &lt;br /&gt;
auch für den gesamten Bezirk Graz-Umgebung zu realisieren. Nach der Aufstellung eines Budgets für &lt;br /&gt;
ein Implementierungskonzept, koordinierte das Regionalmanagement die Planungs- und &lt;br /&gt;
Konzeptphase mit den regionalen Stakeholdern. Das System des Projekts „GUSTmobil – Graz-Umgebung Sammeltaxi“ konnte nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Juli 2017 in 29 von 36 &lt;br /&gt;
Gemeinden des Bezirks in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Anfang Oktober 2020 wurden alle 36 Gemeinden des Bezirkes über Evaluierungsergebnisse und Ableitungen für ein adaptiertes GUSTmobil Konzept für einen Dauerbetrieb umfassend informiert. Nach Beratung in den jeweiligen Gemeindegremien beschlossen 26 der 36 Gemeinden das neue Konzept, den neuen Finanzierungsansatz und eine vom Regionalmanagement durchzuführende EU-weite Ausschreibung des Betriebs für weitere 3 Jahre. In diesem Konzept wurden die adaptierten betrieblichen und organisatorischen Grundlagen des GUSTmobil Dauerbetriebes von 2021 bis 2024 dargestellt. Angepasst wurden die Betriebszeiten (ua werktags von Mo-Do von -24h auf -20h verkürzt), ergänzt wurde der ÖV-Zeitkarten Nachlass, neu implementiert eine Beauskunftung von Sammelfahrt-Alternativen mit Preisvorteil und vorgeschrieben der Einsatz von aktuell 2 e-Fahrzeugen (von 6 Dienstfahrzeugen im System). Eine künftige Weiterentwicklung ist natürlich wichtig und auch geplant.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|sonstiges=Der 100%ige Einsatz von E-Fahrzeugen in einem regional organisierten Sammeltaxi System, wie es das GUSTmobil ist, wird aktuell im Rahmen einer Masterarbeit überprüft.&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=26627</id>
		<title>GUSTmobil</title>
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		<updated>2022-07-25T12:24:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|evaluierung=Jede Fahrt wird lt. Förderrichtlinie des Landes Steiermark aufzeichnet. Es gibt ein digitales Fahrtenbuch, Quartalsberichte mit den wichtigsten Kennzahlen (Fahrten- und Fahrgastentwicklung, Kilometerleistung, Besetzungsgrad, Nutzungsart, Zu-Abbringer ÖV, Gemeindeübergreifende Fahrten, Dienst- und Bereitschaftsaufträge, Stornobuchungen, ÖV-Ticketkund:innen, Kosten und Erlöse uvm). Einmal jährlich entsteht ein größerer Bericht inkl. getätigter Marketingaktivitäten, Weiterentwicklungen, Ableitungen etc. Zwischen dem Auftraggeber und dem Betreiber finden regelmäßige Jour-Fixe statt.&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2018&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=38.500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=149.500&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2019&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=48.300&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=223.000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2020&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=31.500&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=120.000&lt;br /&gt;
}}{{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=23.800&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=81.000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Ja&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=GUSTmobil ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums welches aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark gefördert sowie aus Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt wird. Die Eigenmittel tragen die teilnehmenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Auf Wunsch des Auftraggebers sind Zeitkarten des Verkehrsverbundes Steiermark (Jahres-, Halbjahreskarten, TopTickets und KlimaTickets) im Kund:innenbereich bei ISTmobil digital hinterlegbar und führen zu 50% vergünstigten Fahrtpreisen bei GUSTmobil. Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber zuständig und wird inhaltlich vom Betreiber unterstützt. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei GUSTmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im Juli 2017 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das GUSTmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Die Erwartungen wurden erfüllt. Die Hauptzielgruppe sind ältere Menschen, vorr. weiblich, die das GUSTmobil für Erledigungen im Alltag nutzen (Einkauf, Arzt, Besuche etc.). Aber auch Pendler:innen nutzen das GUSTmobil anlassbezogen zB je nach Witterung, Familien nutzen es im Freizeitkontext und in einigen Gemeinden werden Kinder, die keinen Zugang zu Schulbussen haben, zu den Bildungseinrichtungen gebracht. Die Bedarfe sind vielseitig, aber in jedem Fall schließt das GUSTmobil eine Mobilitätslücke.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Senior*innen, Gemeindebürger*innen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Im Planungs- und Implementierungsprozess lag die größte Herausforderung darin, das Finanzierungssystem zwischen dieser Vielzahl an beteiligten Gemeinden gerecht aufzustellen. Insbesondere zu Beginn hat man wenig Erfahrung wie gut das Angebot in den einzelnen Gemeinden genutzt wird. So konnte man nur auf einen Finanzierungsschlüssel nach Einwohner:innen oder der Steuerkraft zurückgreifen. In den wenigsten Fällen stellte sich im Betrieb eine Angemessenheit zwischen Kosten und Nutzen heraus, was kommunal- und regionalpolitisch direkt zu negativen Meldungen führte. Im Dauerbetrieb konnten wir auf einen fahrtenauftragsbezogenen Schlüssel umstellen, der viel ausgewogener ist. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2015 entstand im Rahmen des Alpine Space Projektes „RURBANCE“ (Alpine Space &lt;br /&gt;
Programm 2015) ein erster Meilenstein für den Mikro-ÖV in der Region. Zu diesem Zeitpunkt wurde &lt;br /&gt;
erstmals die Erschließung disperser Gebiete und Tourismusdestinationen für einen Teilbereich des &lt;br /&gt;
Steirischen Zentralraums nördlich von Graz mittels eines Sammeltaxis geprüft und in Erwägung &lt;br /&gt;
gezogen. Im Format eines Best-Practice Workshops wurden vier bestehende Systeme aus ganz &lt;br /&gt;
Österreich näher betrachtet und das Thema damit bei regionalen Stakeholdern ins Bewusstsein &lt;br /&gt;
gerückt. Als 2015 im Bezirk Korneuburg das damals erste größer angelegte interkommunale Mikro-ÖV &lt;br /&gt;
System mit 15 Gemeinden in Betrieb genommen wurde, festigte sich das Vorhaben ein solches System &lt;br /&gt;
auch für den gesamten Bezirk Graz-Umgebung zu realisieren. Nach der Aufstellung eines Budgets für &lt;br /&gt;
ein Implementierungskonzept, koordinierte das Regionalmanagement die Planungs- und &lt;br /&gt;
Konzeptphase mit den regionalen Stakeholdern. Das System des Projekts „GUSTmobil – Graz-Umgebung Sammeltaxi“ konnte nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Juli 2017 in 29 von 36 &lt;br /&gt;
Gemeinden des Bezirks in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Anfang Oktober 2020 wurden alle 36 Gemeinden des Bezirkes über Evaluierungsergebnisse und Ableitungen für ein adaptiertes GUSTmobil Konzept für einen Dauerbetrieb umfassend informiert. Nach Beratung in den jeweiligen Gemeindegremien beschlossen 26 der 36 Gemeinden das neue Konzept, den neuen Finanzierungsansatz und eine vom Regionalmanagement durchzuführende EU-weite Ausschreibung des Betriebs für weitere 3 Jahre. In diesem Konzept wurden die adaptierten betrieblichen und organisatorischen Grundlagen des GUSTmobil Dauerbetriebes von 2021 bis 2024 dargestellt. Angepasst wurden die Betriebszeiten (ua werktags von Mo-Do von -24h auf -20h verkürzt), ergänzt wurde der ÖV-Zeitkarten Nachlass, neu implementiert eine Beauskunftung von Sammelfahrt-Alternativen mit Preisvorteil und vorgeschrieben der Einsatz von aktuell 2 e-Fahrzeugen (von 6 Dienstfahrzeugen im System). Eine künftige Weiterentwicklung ist natürlich wichtig und auch geplant.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|sonstiges=Der 100%ige Einsatz von E-Fahrzeugen in einem regional organisierten Sammeltaxi System, wie es das GUSTmobil ist, wird aktuell im Rahmen einer Masterarbeit überprüft.&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=26621</id>
		<title>GUSTmobil</title>
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		<updated>2022-07-25T11:41:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=GUSTmobil ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums welches aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark gefördert sowie aus Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt wird. Die Eigenmittel tragen die teilnehmenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Auf Wunsch des Auftraggebers sind Zeitkarten des Verkehrsverbundes Steiermark (Jahres-, Halbjahreskarten, TopTickets und KlimaTickets) im Kund:innenbereich bei ISTmobil digital hinterlegbar und führen zu 50% vergünstigten Fahrtpreisen bei GUSTmobil. Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketintegration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre äußerst wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen. Die Möglichkeiten der statistischen Auswertungen sind sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber zuständig und wird inhaltlich vom Betreiber unterstützt. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksamer Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems im öffentlichen Raum (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und nicht zu vernachlässigen auch die Wirkung von Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei GUSTmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im Juli 2017 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das GUSTmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Die Erwartungen wurden erfüllt. Die Hauptzielgruppe sind ältere Menschen, vorr. weiblich, die das GUSTmobil für Erledigungen im Alltag nutzen (Einkauf, Arzt, Besuche etc.). Aber auch Pendler:innen nutzen das GUSTmobil anlassbezogen zB je nach Witterung, Familien nutzen es im Freizeitkontext und in einigen Gemeinden werden Kinder, die keinen Zugang zu Schulbussen haben, zu den Bildungseinrichtungen gebracht. Die Bedarfe sind vielseitig, aber in jedem Fall schließt das GUSTmobil eine Mobilitätslücke.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Senior*innen, Gemeindebürger*innen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Im Planungs- und Implementierungsprozess lag die größte Herausforderung darin, das Finanzierungssystem zwischen dieser Vielzahl an beteiligten Gemeinden gerecht aufzustellen. Insbesondere zu Beginn hat man wenig Erfahrung wie gut das Angebot in den einzelnen Gemeinden genutzt wird. So konnte man nur auf einen Finanzierungsschlüssel nach Einwohner:innen oder der Steuerkraft zurückgreifen. In den wenigsten Fällen stellte sich im Betrieb eine Angemessenheit zwischen Kosten und Nutzen heraus, was kommunal- und regionalpolitisch direkt zu negativen Meldungen führte. Im Dauerbetrieb konnten wir auf einen fahrtenauftragsbezogenen Schlüssel umstellen, der viel ausgewogener ist. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2015 entstand im Rahmen des Alpine Space Projektes „RURBANCE“ (Alpine Space &lt;br /&gt;
Programm 2015) ein erster Meilenstein für den Mikro-ÖV in der Region. Zu diesem Zeitpunkt wurde &lt;br /&gt;
erstmals die Erschließung disperser Gebiete und Tourismusdestinationen für einen Teilbereich des &lt;br /&gt;
Steirischen Zentralraums nördlich von Graz mittels eines Sammeltaxis geprüft und in Erwägung &lt;br /&gt;
gezogen. Im Format eines Best-Practice Workshops wurden vier bestehende Systeme aus ganz &lt;br /&gt;
Österreich näher betrachtet und das Thema damit bei regionalen Stakeholdern ins Bewusstsein &lt;br /&gt;
gerückt. Als 2015 im Bezirk Korneuburg das damals erste größer angelegte interkommunale Mikro-ÖV &lt;br /&gt;
System mit 15 Gemeinden in Betrieb genommen wurde, festigte sich das Vorhaben ein solches System &lt;br /&gt;
auch für den gesamten Bezirk Graz-Umgebung zu realisieren. Nach der Aufstellung eines Budgets für &lt;br /&gt;
ein Implementierungskonzept, koordinierte das Regionalmanagement die Planungs- und &lt;br /&gt;
Konzeptphase mit den regionalen Stakeholdern. Das System des Projekts „GUSTmobil – Graz-Umgebung Sammeltaxi“ konnte nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Juli 2017 in 29 von 36 &lt;br /&gt;
Gemeinden des Bezirks in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
|erfahrung-weiterentwicklung=Anfang Oktober 2020 wurden alle 36 Gemeinden des Bezirkes über Evaluierungsergebnisse und Ableitungen für ein adaptiertes GUSTmobil Konzept für einen Dauerbetrieb umfassend informiert. Nach Beratung in den jeweiligen Gemeindegremien beschlossen 26 der 36 Gemeinden das neue Konzept, den neuen Finanzierungsansatz und eine vom Regionalmanagement durchzuführende EU-weite Ausschreibung des Betriebs für weitere 3 Jahre. In diesem Konzept wurden die adaptierten betrieblichen und organisatorischen Grundlagen des GUSTmobil Dauerbetriebes von 2021 bis 2024 dargestellt. Angepasst wurden die Betriebszeiten (ua werktags von Mo-Do von -24h auf -20h verkürzt), ergänzt wurde der ÖV-Zeitkarten Nachlass, neu implementiert eine Beauskunftung von Sammelfahrt-Alternativen mit Preisvorteil und vorgeschrieben der Einsatz von aktuell 2 e-Fahrzeugen (von 6 Dienstfahrzeugen im System). Eine künftige Weiterentwicklung ist natürlich wichtig und auch geplant.&lt;br /&gt;
|wirkung-oekologisch=sehr gering&lt;br /&gt;
|wirkung-sozial=sehr hoch&lt;br /&gt;
|sonstiges=Der 100%ige Einsatz von E-Fahrzeugen in einem regional organisierten Sammeltaxi System, wie es das GUSTmobil ist, wird aktuell im Rahmen einer Masterarbeit überprüft.&lt;br /&gt;
|publikation=Ja&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=26610</id>
		<title>GUSTmobil</title>
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		<updated>2022-07-25T10:17:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|rolle=Die Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH ist Auftraggeber des Angebots.&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region, Sonstiges&lt;br /&gt;
|administration-sonstiges=ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|akteure=Auftraggeber: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH im Auftrag der teilnehmenden Gemeinden&lt;br /&gt;
Auftragnehmer, Betreiber / Anbieter: ISTmobil GmbH&lt;br /&gt;
Beförderer: Taxiunternehmer:innen als Subauftragnehmer:innen des Betreibers&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung, Sonstiges&lt;br /&gt;
|finanzierung-sonstiges=Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=GUSTmobil ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums welches aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark gefördert sowie aus Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt wird. Die Eigenmittel tragen die teilnehmenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|verbundintegration-nein=Auf Wunsch des Auftraggebers sind Zeitkarten des Verkehrsverbundes Steiermark (Jahres-, Halbjahreskarten, TopTickets und KlimaTickets) im Kund:innenbereich bei ISTmobil digital hinterlegbar und führen zu 50% vergünstigten Fahrtpreisen bei GUSTmobil. Eine &amp;quot;echte&amp;quot; Ticketingration oder eine Durchbuchungsmöglichkeit in Kooperation mit dem Verkehrsverbund wäre wünschenswert. Es gab bereits Bemühungen dazu, jedoch ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|software-erfahrungen=Die Softewarelösung ISTdis erfüllt die Erwartungen.&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|marketing-anmerkung=Für die Öffentlichkeitsarbeit ist der Auftraggeber zuständig und wird inhaltlich vom Betreiber unterstützt. Der Fokus liegt auf lokal und regional wirksame Bewerbung (Gemeindezeitungen, regionale Medien). Anlassbezogen werden Aktionen durchgeführt (Europäische Mobilitätswoche, Jubiläen etc.).&lt;br /&gt;
|erfahrung-oea=Essenziell ist die Sichtbarkeit des Systems (zB über Haltepunkttafeln). Wirksamstes Medium ist die Gemeindezeitung und die Mundpropaganda über lokale Einrichtungen, Institutionen, Gemeindeamt uvm.&lt;br /&gt;
|erfahrung-motivation=Bei GUSTmobil handelt es sich um ein Mikro-ÖV Angebot in Form eines regional organisierten Anruf-Sammel-Taxis, welches im Juli 2017 eingerichtet wurde, um einerseits disperse Siedlungsgebiete an &lt;br /&gt;
den höherrangigen Öffentlichen Verkehr anzuschließen, und andererseits die innerörtliche &lt;br /&gt;
Erreichbarkeit im Kontext der Alltagsmobilität zu gewährleisten. Das GUSTmobil ist ein ergänzendes Angebot und nicht als Konkurrenz zu den bestehenden Linien des Öffentlichen Verkehrs zu verstehen. Der regionale Ansatz ermöglicht auch gemeindeübergreifende Fahrten. Die Erwartungen wurden erfüllt. Die Hauptzielgruppe sind ältere Menschen, vorr. weiblich, die das GUSTmobil für Erledigungen im Alltag nutzen (Einkauf, Arzt, Besuche etc.). Aber auch Pendler:innen nutzen das GUSTmobil anlassbezogen zB je nach Witterung, Familien nutzen es im Freizeitkontext und in einigen Gemeinden werden Kinder, die keinen Zugang zu Schulbussen haben, zu den Bildungseinrichtungen gebracht. Die Bedarfe sind unterschiedlich, aber in jedem Fall schließt das GUSTmobil eine Mobilitätslücke.&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Senior*innen, Gemeindebürger*innen&lt;br /&gt;
|erfahrung-herausforderungen=Im Planungs- und Implementierungsprozess lag die größte Herausforderung darin, das Finanzierungssystem zwischen dieser Vielzahl an beteiligten Gemeinden gerecht aufzustellen. Insbesondere zu Beginn hat man wenig Erfahrung wie gut das Angebot in den einzelnen Gemeinden genutzt wird. So konnte man nur auf einen Finanzierungsschlüssel nach Einwohner:innen oder der Steuerkraft zurückgreifen. In den wenigsten Fällen stellte sich im Betrieb eine Angemessenheit zwischen Kosten und Nutzen heraus, was kommunal- und regionalpolitisch direkt zu negativen Meldungen führte. Im Dauerbetrieb konnten wir auf einen fahrtenauftragsbezogenen Schlüssel umstellen, der viel ausgewogener ist. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben kann, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist schwerfällig und dauert bis zu 4 Monate. Geholfen hätten sicherlich im Implementierungsprozess betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration in Richtung ÖV. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2015 entstand im Rahmen des Alpine Space Projektes „RURBANCE“ (Alpine Space &lt;br /&gt;
Programm 2015) ein erster Meilenstein für den Mikro-ÖV in der Region. Zu diesem Zeitpunkt wurde &lt;br /&gt;
erstmals die Erschließung disperser Gebiete und Tourismusdestinationen für einen Teilbereich des &lt;br /&gt;
Steirischen Zentralraums nördlich von Graz mittels eines Sammeltaxis geprüft und in Erwägung &lt;br /&gt;
gezogen. Im Format eines Best-Practice Workshops wurden vier bestehende Systeme aus ganz &lt;br /&gt;
Österreich näher betrachtet und das Thema damit bei regionalen Stakeholdern ins Bewusstsein &lt;br /&gt;
gerückt. Als 2015 im Bezirk Korneuburg das damals erste größer angelegte interkommunale Mikro-ÖV &lt;br /&gt;
System mit 15 Gemeinden in Betrieb genommen wurde, festigte sich das Vorhaben ein solches System &lt;br /&gt;
auch für den gesamten Bezirk Graz-Umgebung zu realisieren. Nach der Aufstellung eines Budgets für &lt;br /&gt;
ein Implementierungskonzept, koordinierte das Regionalmanagement die Planungs- und &lt;br /&gt;
Konzeptphase mit den regionalen Stakeholdern. Das System des Projekts „GUSTmobil – Graz�Umgebung Sammeltaxi“ konnte nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Juli 2017 in 29 von 36 &lt;br /&gt;
Gemeinden des Bezirks in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
|rahmenbedingungen=Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt beauskunftet werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine (&amp;quot;echte&amp;quot;!) Konkurrenzierung vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert.  Oftmals werden die Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder einen Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert.&lt;br /&gt;
Generell ist auch die gemeinsame Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese Integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss sich langfristig die Frage gestellt werden,  in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines Mikro-ÖVs eigentlich?!&lt;br /&gt;
|publikation=Nein&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Nein&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf Bus und Bahn.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Nestelbach bei Graz, Premstätten, Raaba-Grambach, Sankt Bartholomä, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=täglich&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=*Montag-Donnerstag: 6-20 Uhr&lt;br /&gt;
*Freitag: 6-23 Uhr&lt;br /&gt;
*Samstag: 7-23 Uhr&lt;br /&gt;
*Sonn-/Feiertag: 7-20 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Sonstiges&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Th 06:00-20:00; Fr 06:00-23:00; Sa 07:00-23:00; Su, PH 07:00-20:00&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2017-07-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=30 min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=+43 123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://itunes.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|einzelfahrt=3&lt;br /&gt;
|ermaessigung=ÖPNV-Karten-Nutzer*innen&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=Der Tarif ist abhängig von der Entfernung und der Anzahl der Personen.&lt;br /&gt;
|tarifdetails-link=http://www.istmobil.at/inhalt/privatkunden/gustmobil.html&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Nein&lt;br /&gt;
|betriebsstunden=102&lt;br /&gt;
|letzter-check=2022/7/7&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2019&lt;br /&gt;
|quelle=ISTmobil (Hochrechnung aus den Zahlen für die Projektregion Steiermark)&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=48360&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Nein&lt;br /&gt;
|Betriebsform=Betriebsform:ISTmobil/Postbus Shuttle&lt;br /&gt;
|HomepageCheckVorbildlich=Nein&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|quelle=http://www.istmobil.at/inhalt/privatkunden/gustmobil.html&lt;br /&gt;
|lage=47.07071, 15.4395&lt;br /&gt;
|Merkmal=Web-Bestellung, App-Bestellung&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=26609</id>
		<title>GUSTmobil</title>
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		<updated>2022-07-25T09:17:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf Bus und Bahn.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Nestelbach bei Graz, Premstätten, Raaba-Grambach, Sankt Bartholomä, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=täglich&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=*Montag-Donnerstag: 6-20 Uhr&lt;br /&gt;
*Freitag: 6-23 Uhr&lt;br /&gt;
*Samstag: 7-23 Uhr&lt;br /&gt;
*Sonn-/Feiertag: 7-20 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-abgestimmt-checkboxes=Sonstiges&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Th 06:00-20:00; Fr 06:00-23:00; Sa 07:00-23:00; Su, PH 07:00-20:00&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2017-07-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=30 min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=+43 123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
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		<title>GUSTmobil</title>
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		<title>VOmobil Lipizzanerheimat</title>
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		<updated>2022-07-06T06:39:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|finanzierung-anmerkung=VOmobil Lipizzanerheimat ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums und wird aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark und Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt sowie durch Eigenmittel der Gemeinden im Bezirk Voitsberg finanziert.&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
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|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Jugendliche, Senior*innen, Gemeindebürger*innen, Frauen&lt;br /&gt;
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|beschreibung=Fahrten mit VOmobil sind zwischen den über 900 fußläufig erreichbaren und gekennzeichneten Sammelhaltepunkten in der Region möglich. Die VOmobil Sammelhaltepunkte befinden sich z.B. bei Nahversorgern, Ärzten, Freizeiteinrichtungen, Bus- und Bahnhaltestellen.&lt;br /&gt;
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|gemeinde=Bärnbach, Edelschrott, Geistthal-Södingberg, Hirschegg-Pack, Kainach bei Voitsberg, Krottendorf-Gaisfeld, Köflach, Ligist, Maria Lankowitz, Mooskirchen, Rosental an der Kainach, Söding-Sankt Johann, Sankt Martin am Wöllmißberg, Stallhofen, Voitsberg&lt;br /&gt;
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		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
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	<entry>
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		<title>GUSTmobil</title>
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}}&lt;br /&gt;
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|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
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|finanzierung-anmerkung=GUSTmobil ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums welches aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark gefördert sowie aus Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt wird.&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
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|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Senior*innen, Gemeindebürger*innen&lt;br /&gt;
|publikation=Nein&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Nein&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf Bus und Bahn.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Nestelbach bei Graz, Premstätten, Raaba-Grambach, Sankt Bartholomä, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh&lt;br /&gt;
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*Freitag: 6-23 Uhr&lt;br /&gt;
*Samstag: 7-23 Uhr&lt;br /&gt;
*Sonn-/Feiertag: 7-20 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Th 06:00-20:00; Fr 06:00-23:00; Sa 07:00-23:00; So, PH 07:00-20:00&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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|tarif-anmerkungen=* der Tarif ist abhängig von der Entfernung und der Anzahl der Personen – [http://www.istmobil.at/inhalt/privatkunden/gustmobil.html Tarifdetails]&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Nein&lt;br /&gt;
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|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|quelle=http://www.istmobil.at/inhalt/privatkunden/gustmobil.html&lt;br /&gt;
|letzter-check=2021/3/1&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=26079</id>
		<title>VOmobil Lipizzanerheimat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=VOmobil_Lipizzanerheimat&amp;diff=26079"/>
		<updated>2022-07-06T06:39:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2021&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=5603&lt;br /&gt;
|fahrzeugkilometer=25376&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|keine-kennzahlen-2021=Nein&lt;br /&gt;
|kennzahlen-2022=Nein&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Gemeinde, Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=VOmobil Lipizzanerheimat ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums und wird aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark und Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt sowie durch Eigenmittel der Gemeinden im Bezirk Voitsberg finanziert.&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Jugendliche, Senior*innen, Gemeindebürger*innen, Frauen&lt;br /&gt;
|publikation=Nein&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Nein&lt;br /&gt;
|beschreibung=Fahrten mit VOmobil sind zwischen den über 900 fußläufig erreichbaren und gekennzeichneten Sammelhaltepunkten in der Region möglich. Die VOmobil Sammelhaltepunkte befinden sich z.B. bei Nahversorgern, Ärzten, Freizeiteinrichtungen, Bus- und Bahnhaltestellen.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Bärnbach, Edelschrott, Geistthal-Södingberg, Hirschegg-Pack, Kainach bei Voitsberg, Krottendorf-Gaisfeld, Köflach, Ligist, Maria Lankowitz, Mooskirchen, Rosental an der Kainach, Söding-Sankt Johann, Sankt Martin am Wöllmißberg, Stallhofen, Voitsberg&lt;br /&gt;
|zielgruppe-eingeschraenkt=Nein&lt;br /&gt;
|flex-zeit=nach Bedarf&lt;br /&gt;
|flex-raum=Haltestelle-Haltestelle&lt;br /&gt;
|haltestellen=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|betriebszeit-kategorie=werktags&lt;br /&gt;
|betriebszeit-text=* Montag bis Freitag 07.00 bis 19.00 Uhr &lt;br /&gt;
* Samstag von 08.00 bis 12.00 Uhr&lt;br /&gt;
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|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=+43 123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=http://webapp.istmobil.at/&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://itunes.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|ermaessigung=Sonstige&lt;br /&gt;
|ermaessigung-sonstige=Gemeindebürger:innen&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Nein&lt;br /&gt;
|Betriebsform=Betriebsform:ISTmobil/Postbus Shuttle&lt;br /&gt;
|Eigenbezeichnung=Mobil&lt;br /&gt;
|HomepageCheckVorbildlich=Nein&lt;br /&gt;
|quelle=https://istmobil.at/istmobil-regionen/vomobil/&lt;br /&gt;
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|Merkmal=Web-Bestellung, App-Bestellung&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=26078</id>
		<title>GUSTmobil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=26078"/>
		<updated>2022-07-05T10:02:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|auftraggeber-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|administration-checkboxes=Region&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|finanzierung-checkboxes=Gemeinde, Landesförderung&lt;br /&gt;
|finanzierung-anmerkung=GUSTmobil ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums welches aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark gefördert sowie aus Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt wird.&lt;br /&gt;
|verbundintegration=Nein&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Senior*innen, Gemeindebürger*innen&lt;br /&gt;
|publikation=Nein&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Nein&lt;br /&gt;
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|jahr=2019&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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|kennzahlen-2022=Nein&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf Bus und Bahn.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Nestelbach bei Graz, Premstätten, Raaba-Grambach, Sankt Bartholomä, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh&lt;br /&gt;
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		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
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		<title>VOmobil Lipizzanerheimat</title>
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|finanzierung-anmerkung=VOmobil Lipizzanerheimat ist ein Projekt des Steirischen Zentralraums und wird aus Mitteln des Verkehrsressorts des Landes Steiermark und Regionsmitteln des Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes unterstützt sowie durch Eigenmittel der Gemeinden im Bezirk Voitsberg finanziert.&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
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|marketing-checkboxes=Information auf der Gemeinde-Webseite, eigener Webauftritt des Angebots, Schaltung in lokalen Medien, Postwurf, Flyer, Gemeindezeitung, Fahrzeug-Branding, Infoveranstaltungen, Neubürgerinformation, Logo, Haltesäulen&lt;br /&gt;
|zielgruppe-motivation-checkboxes=Jugendliche, Senior*innen, Gemeindebürger*innen, Frauen&lt;br /&gt;
|publikation=Nein&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Nein&lt;br /&gt;
|beschreibung=Fahrten mit VOmobil sind zwischen den über 900 fußläufig erreichbaren und gekennzeichneten Sammelhaltepunkten in der Region möglich. Die VOmobil Sammelhaltepunkte befinden sich z.B. bei Nahversorgern, Ärzten, Freizeiteinrichtungen, Bus- und Bahnhaltestellen.&lt;br /&gt;
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|gemeinde=Bärnbach, Edelschrott, Geistthal-Södingberg, Hirschegg-Pack, Kainach bei Voitsberg, Krottendorf-Gaisfeld, Köflach, Ligist, Maria Lankowitz, Mooskirchen, Rosental an der Kainach, Söding-Sankt Johann, Sankt Martin am Wöllmißberg, Stallhofen, Voitsberg&lt;br /&gt;
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* Samstag von 08.00 bis 12.00 Uhr&lt;br /&gt;
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		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
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		<title>VOmobil Lipizzanerheimat</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|beschreibung=Fahrten mit VOmobil sind zwischen den über 900 fußläufig erreichbaren und gekennzeichneten Sammelhaltepunkten in der Region möglich. Die VOmobil Sammelhaltepunkte befinden sich z.B. bei Nahversorgern, Ärzten, Freizeiteinrichtungen, Bus- und Bahnhaltestellen.&lt;br /&gt;
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* Samstag von 08.00 bis 12.00 Uhr&lt;br /&gt;
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|publikation=Nein&lt;br /&gt;
|erhebung-2022=Nein&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf Bus und Bahn.&lt;br /&gt;
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|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Nestelbach bei Graz, Premstätten, Raaba-Grambach, Sankt Bartholomä, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|Betriebsform=Betriebsform:ISTmobil/Postbus Shuttle&lt;br /&gt;
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|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|quelle=http://www.istmobil.at/inhalt/privatkunden/gustmobil.html&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
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		<id>https://www.mobil-am-land.at/index.php?title=GUSTmobil&amp;diff=26073</id>
		<title>GUSTmobil</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;RM Steirischer Zentralraum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bedarfsverkehr&lt;br /&gt;
|beschreibung=GUSTmobil ist ein Sammeltaxi und bringt Sie in 26 Gemeinden in Graz-Umgebung flexibel und kostengünstig an Ihr Ziel. Es verkehrt nach Bedarf zwischen 1.800 Haltepunkten und ermöglicht Anbindung und Umstieg auf Bus und Bahn.&lt;br /&gt;
|website=https://istmobil.at/istmobil-regionen/gustmobil/&lt;br /&gt;
|gemeinde=Deutschfeistritz, Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Frohnleiten, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kumberg, Laßnitzhöhe, Lieboch, Nestelbach bei Graz, Premstätten, Raaba-Grambach, Sankt Bartholomä, Sankt Marein bei Graz, Sankt Oswald bei Plankenwarth, Sankt Radegund bei Graz, Semriach, Stattegg, Stiwoll, Thal, Übelbach, Vasoldsberg, Weinitzen, Wundschuh&lt;br /&gt;
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|betriebszeit-text=*Montag-Donnerstag: 6-20 Uhr&lt;br /&gt;
*Freitag: 6-23 Uhr&lt;br /&gt;
*Samstag: 7-23 Uhr&lt;br /&gt;
*Sonn-/Feiertag: 7-20 Uhr&lt;br /&gt;
|betriebszeit-osm=Mo-Th 06:00-20:00; Fr 06:00-23:00; Sa 07:00-23:00; So, PH 07:00-20:00&lt;br /&gt;
|status=in Betrieb&lt;br /&gt;
|betriebsbeginn=2017-07-01&lt;br /&gt;
|bestellzeit-spaetestens=30 min&lt;br /&gt;
|buchung=telefonisch, online, App&lt;br /&gt;
|buchung-telefon={{Bestellnummer&lt;br /&gt;
|telefonnummer=+43 123 500 44 11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|buchung-telefon-typ=Telefonzentrale&lt;br /&gt;
|buchung-online=https://webapp.istmobil.at/public/map&lt;br /&gt;
|buchung-android=https://play.google.com/store/apps/details?id=at.istmobil.app&lt;br /&gt;
|buchung-ios=https://itunes.apple.com/at/app/istmobil/id1092115564&lt;br /&gt;
|tarif-checkboxes=entfernungsabhaengig, ermaessigungen, abo&lt;br /&gt;
|ermaessigung=ÖPNV-Karten-Nutzer*innen&lt;br /&gt;
|tarif-anmerkungen=* der Tarif ist abhängig von der Entfernung und der Anzahl der Personen – [http://www.istmobil.at/inhalt/privatkunden/gustmobil.html Tarifdetails]&lt;br /&gt;
|aktualisierung-2022=Nein&lt;br /&gt;
|dienstleistung-checkboxes=Taxiunternehmen&lt;br /&gt;
|software=Ja&lt;br /&gt;
|software-hersteller=ISTmobil&lt;br /&gt;
|kennzahlen={{Kennzahlen&lt;br /&gt;
|jahr=2019&lt;br /&gt;
|quelle=ISTmobil (Hochrechnung aus den Zahlen für die Projektregion Steiermark)&lt;br /&gt;
|befoerderungsfaelle=19369&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|publikation=Nein&lt;br /&gt;
|Betriebsform=Betriebsform:ISTmobil/Postbus Shuttle&lt;br /&gt;
|HomepageCheckVorbildlich=Nein&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|quelle=http://www.istmobil.at/inhalt/privatkunden/gustmobil.html&lt;br /&gt;
|letzter-check=2021/3/1&lt;br /&gt;
|lage=47.07071, 15.4395&lt;br /&gt;
|Merkmal=Web-Bestellung, App-Bestellung&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RM Steirischer Zentralraum</name></author>
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