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| | |beschreibung=Das Shuttle verkehrt als Ergänzung des öffentlichen Linienverkehrs flexibel zwischen festgelegten Haltepunkten und kann telefonisch oder mittels App gebucht werden. |
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| | |bediengebiet-details=Die Shuttles sind vor allem als Ergänzung für die letzte Meile und als Zubringer für den öffentlichen Linienverkehr gedacht. |
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| |flex-raum=haltepunkt-haltepunkt | | |flex-raum=haltepunkt-haltepunkt |
| |bedienungsform-details=Das SVV Shuttle verkehrt nur zwischen konzessionierten Haltestellen. | | |bedienungsform-details=Die Shuttles verkehren nur zwischen konzessionierten Haltestellen. |
| |verkehrsdienstleistung=Subauftragnehmer des Konzessionsinhabers | | |verkehrsdienstleistung=Subauftragnehmer des Konzessionsinhabers |
| | |verkehrsdienstleistung-details=In der Regel wird die Verkehrsdienstleistung durch lokale Taxiunternehmen erbracht. |
| |tarif=Verbundtarif | | |tarif=Verbundtarif |
| |tarif-details=Die Fahrt kostet gleich viel wie bei den anderen Öffis. Wer ein Klimaticket oder eine Zeit- oder Streckenkarte verfügt, kann das Angebot kostenlos nutzen. | | |tarif-details=Die Fahrt kostet gleich viel wie bei den anderen Öffis. Wer ein Klimaticket oder eine Zeit- oder Streckenkarte verfügt, kann das Angebot kostenlos nutzen. |
| | |buchung=Buchung über App oder telefonisch |
| | |buchung-details=Im Pilotprojekt Loigom-Shuttle wird über die App von Postbus Shuttle gebucht. |
| | |disposition=Dispositions-Software von Postbus Shuttle |
| | |disposition-details=Im Pilotprojekt kommt die Software von Postbus Shuttle zum Einsatz. Geplant ist die Anschaffung einer eigenen Dispositionslösung für alle Angebote von Salzburg Verkehr. |
| | |planung=Salzburg Verkehr |
| | |planung-details=Die Planung erfolgt durch den Salzburger Verkehrsverbund in Abstimmung mit den beteiligten Gemeinden. |
| | |fahrplan-details=Kontaktaufnahme mit Salzburg Verkehr |
| |bundesland-priority=Handbuch:Land Salzburg | | |bundesland-priority=Handbuch:Land Salzburg |
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Dies ist eine Druckversion des Handbuchs zu bedarfsorientierten Mobilitätsangeboten („Mikro-ÖV“), das in der aktuellsten Fassung unter handbuch.bedarfsverkehr.at online verfügbar ist.
Erstelldatum: 27.10.2026.
Das Shuttle verkehrt als Ergänzung des öffentlichen Linienverkehrs flexibel zwischen festgelegten Haltepunkten und kann telefonisch oder mittels App gebucht werden.
Details zu diesem Modell
Für wen ist das Angebot zugänglich?
Die Shuttles sind vor allem als Ergänzung für die letzte Meile und als Zubringer für den öffentlichen Linienverkehr gedacht.
Die Shuttles verkehren nur zwischen konzessionierten Haltestellen.
Die Fahrt kostet gleich viel wie bei den anderen Öffis. Wer ein Klimaticket oder eine Zeit- oder Streckenkarte verfügt, kann das Angebot kostenlos nutzen.
In der Regel wird die Verkehrsdienstleistung durch lokale Taxiunternehmen erbracht.
Wer koordiniert die Fahrten und wie werden sie bestellt?
Im Pilotprojekt kommt die Software von Postbus Shuttle zum Einsatz. Geplant ist die Anschaffung einer eigenen Dispositionslösung für alle Angebote von Salzburg Verkehr.
Die Planung erfolgt durch den Salzburger Verkehrsverbund in Abstimmung mit den beteiligten Gemeinden.
Schritte zur Umsetzung
Kontaktaufnahme mit Salzburg Verkehr
Beispiele für Bedarfsverkehre dieses Modells
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In Leogang startete 2022 das erste Pilotprojekt von Salzburg Verkehr in Kooperation mit Postbus Shuttle. Das Bediengebiet wurde mittlerweile um Teile von Saalfelden erweitert. |
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Das Tennengau Shuttle ergänzt das bestehende Öffi-Angebot in den vier Tennengauer Gemeinden Puch, Oberalm, Adnet und Krispl. |
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Die Frage, ob ein Angebot öffentlich zugänglich oder nur für eine bestimmte Gruppe zur Verfügung stehen soll, ist stark von den Zielsetzungen des Angebots abhängig. Geht es vor allem um eine soziale Zielsetzung und darum, die Mobilitätschancen für eine spezifische, ansonsten benachteiligte Zielgruppe zu verbessern, kann eine Beschränkung der Zugänglichkeit sinnvoll sein, um die Kosten des Angebots gering zu halten. Einige Angebote können nur von Senior*innen oder Jugendlichen genutzt werden, manchmal dürfen nur die Gemeindebürger*innen damit fahren.
Bei Angeboten mit freiwilligen Fahrer*innen ist aus gewerberechtlichen Gründen in der Regel eine Mitgliedschaft im Verein für die Nutzung notwendig.
Das Bediengebiet eines Bedarfsverkehrsangebots kann je nach den Zielsetzungen und Bedürfnissen der Zielgruppen unterschiedlich festgelegt werden:
mit einzelnen Zielen außerhalb
Fahrgeldeinnahmen sind ein wichtiger Teil der Finanzierung von Bedarfsverkehren, können in der Regel die Kosten aber bei weitem nicht decken. Sie haben starken Einfluss darauf, wie das Angebot von Nutzer*innen wahr- und angenommen wird.
Damit Bedarfsverkehr noch stärker als Teil des öffentlichen Verkehrs wahrgenommen wird, empfiehlt sich in der Regel die Integration in den Tarif des Verkehrsverbunds. Bei Angeboten, bei denen die soziale Zielsetzung im Vordergrund steht, kann gegebenenfalls auch ein noch günstigerer Tarif zur Anwendung kommen.
Disposition beschreibt den Vorgang, wie Fahrtwünsche zu Routedarn für die eingesetzten Fahrzeuge zusammengestellt werden. Den Nutzer*innen sollte bei der Buchung sofort mitgeteilt werden können, zu welchem Zeitpunkt ihnen eine Fahrt angeboten werden kann.
Die üblichsten Formen sind:
manuelle Disposition und telefonische Buchung direkt bei den Fahrer*innen
Bei kleineren Bedarfsverkehren, bei denen nur ein einzelnes Fahrzeug im Einsatz ist und die Zahl der Nutzer*innen nicht zu hoch ist, hat es sich bewährt, wenn Fahrten direkt telefonisch bei den Fahrer*innen gebucht werden und diese sich selbst ihre Routen zusammenstellen.
automatisierte Disposition mit Buchung über Telefonzentrale oder App
Sobald mehrere Fahrzeuge im Einsatz sind, ist es sinnvoll bzw. nötig, die Koordinierung der Fahrten (Disposition) von einer dafür erstellten Software übernehmen zu lassen. Die Buchung erfolgt dann über eine Telefonzentrale oder über Apps.
In den meisten Fällen, in denen ein professionelles Transportunternehmen die Verkehrsdienstleistung durchführen soll, wird eine Ausschreibung dieser Dienstleistung erforderlich sein. Dabei sollten sich Gemeinden und Regionen durch Expert*innen unterstützen lassen. In manchen Bundesländern bzw. für manche Modelle von Bedarfsverkehr wird vom Verkehrsverbund Unterstützung für Gemeinden angeboten oder die Ausschreibung im Auftrag der Gemeinde gänzlich abgewickelt.
Wenn ein Planungsbüro mit der Konzeption des Bedarfsverkehrsangebots beauftragt wurde, kann dieses meist auch bei der Ausschreibung unterstützen. Das fertige Konzept bildet jedenfalls die Grundlage für die Leistungsbeschreibung der Ausschreibung.
Bedarfsverkehr ist ein Angebot von sehr hoher Qualität und deshalb auch mit den entsprechenden Kosten verbunden. Als Teil des öffentlichen Verkehrs wird Bedarfsverkehr immer von Subventionen abhängig sein.
Eine Möglichkeit, die Kosten für die Gemeinde relativ gering zu halten, ist unter bestimmten Voraussetzungen die Durchführung der Fahrten durch ehrenamtliche Fahrer*innen.
Die unterschiedlichen Modelle von Bedarfsverkehr bringen unterschiedliche Kostenstrukturen mit sich, die in der Beschreibung der Modelle detaillierter dargestellt werden.
Generell können folgende Kostenbestandteile unterschieden werden:
- einmalige Initialkosten, z.B. Kosten für Planung und Konzeption, Fahrzeuganschaffung, Haltestellenbeschilderung, Einführungs-Marketing
- laufende Fixkosten, z.B. Personalkosten, Versicherungen, Telefongebühren, laufendes Marketing
- laufende variable Kosten, z.B. Strom- bzw. Treibstoffkosten
[[Handbuch:|Details zum Thema ]]