Ziel von PRIMA war es, evidenzbasierte, raumtypenspezifische Planungsgrundlagen für integrierte Mobilitätsangebote im Bedarfsverkehr zu entwickeln. In Anlehnung an bestehende Initiativen wurde eine systematische Betrachtungsweise für das Zusammenspiel von ÖV und Bedarfsverkehr erarbeitet.
Die neuen Planungsansätze wurden mit der Umsetzung des Tennengau Shuttles getestet – einem integrierten Angebot aus ÖV-Grundversorgung und ergänzendem Mikro-ÖV-Angebot.
Die Verbreitung und Verwertung der Projektergebnisse außerhalb der Pilotregion wird durch eine zielgruppenspezifische Aufbereitung sichergestellt – beispielsweise durch Indikatorenblätter für Gemeinden, die Integration von Datenschichten in digitale Plattformen oder durch Unterlagen für Planungen, Beratungen und Workshops (alle Unterlagen sind hier zu finden).
Gefördert wurde PRIMA von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG und dem Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) im Rahmen der 1. Ausschreibung zum Thema Mobilität (FFG) im Frühjahr 2022 („Regionen: ländliche Räume mobilisieren und nachhaltig verbinden“).