Eberstein
Mobilitätsangebote in Eberstein
GO-MOBIL Brückl und Eberstein
Bedarfsverkehr
GO-MOBIL ist ein innovatives gemeinnütziges Mobilitätskonzept für Landgemeinden. Gleichzeitig ermöglicht GO-MOBIL die Grundversorgung der Bevölkerung, verbessert den sozialen Zusammenhalt und unterstützt die örtliche Wirtschaft. Frei nach dem Motto „Fahr nicht fort, kauf (bleib) im Ort“ laden die Wirtschaftsbetriebe in Landgemeinden die Konsumenten ein, bei ihnen Gast und Kunde zu sein. GO-MOBIL hebt die Sicherheit im Straßenverkehr und wirkt nachhaltig gegen Einsamkeit und Isolation. Es schließt die Lücke zum öffentlichen Verkehr und bringt seine Fahrgäste sicher von Tür zu Tür.
Bestellnummer: +43-664-603-603-9371
eingestellte Angebote
GO-MOBIL Görtschitztal
Bedarfsverkehr
Dieses Angebot wurde aufgeteilt in GO-MOBIL Eberstein, GO-MOBIL Klein Sankt Paul und GO-MOBIL Brückl GO-MOBIL ist ein innovatives gemeinnütziges Mobilitätskonzept für Landgemeinden. Gleichzeitig ermöglicht GO-MOBIL die Grundversorgung der Bevölkerung, verbessert den sozialen Zusammenhalt und unterstützt die örtliche Wirtschaft. Frei nach dem Motto „Fahr nicht fort, kauf (bleib) im Ort“ laden die Wirtschaftsbetriebe in Landgemeinden die Konsumenten ein, bei ihnen Gast und Kunde zu sein. GO-MOBIL hebt die Sicherheit im Straßenverkehr und wirkt nachhaltig gegen Einsamkeit und Isolation. Es schließt die Lücke zum öffentlichen Verkehr und bringt seine Fahrgäste sicher von Tür zu Tür.
Statistik
- Einwohnerzahl: 1.233
- Fläche: 65,24
- Siedlungsraum: 4,23
- Dauersiedlungsraum: 15,57
- Bevölkerungsdichte: 18,9
Typologie
- Bundesland: Kärnten
- Bezirk: Bezirk Sankt Veit an der Glan
- Raumtyp: periphere Bezirke
- Gemeindekennzahl: 20504
- Urban-Rural-Typ: 410
- ÖROK-Erreichbarkeitsanalyse
- Erreichbarkeit (Bezirk): 45
- Reisezeitverhältnis (Bezirk): 1,4
- ÖV-Güteklassen
- höchste Haltestellenkategorie im Gemeindegebiet: 7
- Nachbargemeinden: 20502, 20512, 20513, 20523, 20802, 20808, 20923
Bedarfsverkehr als Baustein der Mobilitätswende
Macht es Sinn, in dieser Gemeinde einen Bedarfsverkehr als Baustein der Mobilitätswende zu konzipieren?